Bushido-Doku
Die neue Bushido-Dokumentation bei RTL dokumentiert das Leben und die Karriere des einflussreichen deutschen Rappers. Die Serie beleuchtet seine Anfänge, musikalische Entwicklung und Meilensteine in der deutschen Hip-Hop-Szene. Mit frisch veröffentlichten Episoden bietet die Doku Einblicke in einen der prägendsten Künstler des Genres.
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„Es gibt so viele, ich weiß gar nicht, wie wir das alles gucken sollen. Die neue Bushido-Doku hat angefangen. Wann? Wo denn jetzt schon wieder? Bei JOIN? ProSieben? Bei RTL. Die erste Folge ist draußen.“
Olli Schulz erwähnt die neue Bushido-Dokumentation bei RTL, deren erste Folge gerade erschienen ist. Er stellt fest, dass es mittlerweile so viele Medieninhalte gibt, dass man kaum hinterherkommt – die Doku wird als Teil dieser Informationsflut genannt.
„Ich bin noch gar nicht richtig drin in der neuen Staffel von der Bushido-Doku, Jan. Hast du dich da schon länger...“
Olli Schulz spricht die neue Staffel der Bushido-Dokumentation an, die auf RTL läuft. Jan Böhmermann erzählt amüsiert, dass Bushido und seine Frau eine Paris-Reise abbrechen mussten, um vertragliche Verpflichtungen für die Doku zu erfüllen. Beide verfolgen die Serie eher beiläufig.
„Da zahle ich schon vier oder fünf oder sechs Euro jeden Monat dafür, dass ich mir irgendwie das Sommerhaus der Stars und die Bushido-Doku angucken kann.“
Im Kontext der Diskussion über Streaming-Kosten erwähnt Olli Schulz die Bushido-Dokumentation als weiteren Grund für sein RTL-Plus-Abo. Die Erwähnung ist beiläufig und dient der Illustration seiner Abo-Ausgaben.
„Hab mir das jetzt, nachdem ich Disney gekündigt hab, da nochmal jetzt drei Monate gegönnt. Du hast Disney gekündigt und dafür hast du RTL abonniert? Ja, da gibt's auch so schöne Sachen wie die Bushido-Doku oder ähnliches.“
Olli Schulz erwähnt die Bushido-Doku auf RTL+ als einen der Gründe, warum er den Streamingdienst abonniert hat, nachdem er Disney+ gekündigt hatte.
„Vor allem diese Bushido-Dokus, wo man natürlich absolut den letzten Schnitt wahrscheinlich noch entscheiden darf, was da irgendwie reinkommt und was nicht.“
Im Gespräch über die Unabhängigkeit von Musikdokumentationen auf Streaming-Plattformen nennt Olli Schulz die Bushido-Dokus als Negativbeispiel, bei denen der Künstler vermutlich den finalen Schnitt mitbestimmen durfte – also keine echte journalistische Unabhängigkeit gegeben war.
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