Die Geschichte von David und Goliath in Reime gebracht
Matthias Claudius · 2023
Die Anthologie 'STURM UND DRANG: Die bedeutendsten Werke der Epoche' bietet einen unvergleichlichen Einblick in eine der dynamischsten kulturellen Bewegungen des 18. Jahrhunderts. Diese Sammlung, die ein breites Spektrum von literarischen Stilen und Textsorten umfasst, feiert die leidenschaftliche Innovation und die rebellische Energie, die die Werke dieser Periode kennzeichnen.
Deine Stimme wird anonym via IP-Hash gespeichert.
Korrektur vorschlagen
Falsche Zuordnung, schlechte Beschreibung, fehlerhafte Erwähnung? Was sollten wir korrigieren?
Erwähnungen (1)
„Die Geschichte von David und Goliath in eine kleine Ballade gebannt“
Sabine liest die vollständige Ballade als humorvolles Schlusswort der Episode vor – eine Nacherzählung des David-gegen-Goliath-Kampfes in Reimform
Ähnliche Medien
Der Mond ist aufgegangen
Matthias Claudius
Das Abendlied ist ein Gedicht von Matthias Claudius, das zu den bekanntesten Werken der deutschen Literatur gehört und unter dem Titel des ersten Verses Der Mond ist aufgegangen in der Vertonung von Johann Abraham Peter Schulz als christliches Lied bekannt ist. Es wurde zum ersten Mal im Musen-Almanach für 1779 (herausgegeben von Johann Heinrich Voß) veröffentlicht und fehlt seitdem in kaum einer Anthologie. Vorlage war das Gedicht Nun ruhen alle Wälder von Paul Gerhardt aus dem Jahre 1647.
Ich sehe oft um Mitternacht
Matthias Claudius
Matthias Claudius (Pseudonym Asmus, * 15. August 1740 in Reinfeld (Holstein); † 21. Januar 1815 in Hamburg) war ein deutscher Dichter und Journalist, bekannt als Lyriker mit volksliedhafter, intensiv empfundener Verskunst. Matthias Claudius wurde als viertes Kind des Reinfelder Pastors Matthias Claudius und als zweites Kind seiner zweiten Frau Maria, geborene Lorck, geboren. Er besuchte die Gelehrtenschule in Plön. Im Sommersemester 1759 begann er das Studium der Theologie in Jena, später der Rechts- und Verwaltungswissenschaft.
Ich sehe oft um Mitternacht
Matthias Claudius · 1879
Das weniger bekannte Gedicht »Ich sehe oft um Mitternacht« von Matthias Claudius handelt von einem nächtlichen Betrachter, der die Sterne ansieht und eine tiefe existenzielle Sehnsucht empfindet. Das Gedicht thematisiert die menschliche Suche nach etwas Besseren jenseits von Schmerz und Lust und wird als poetischer Beleg für die innere, existenzielle Dimension dieser Sehnsüchte relevant.
Der Mond ist aufgegangen
Matthias Claudius · 2006
»Der Mond ist aufgegangen« ist eines der bekanntesten Gedichte des deutschen Dichters Matthias Claudius aus dem 18. Jahrhundert. Es beschreibt den Anblick des aufgehenden Mondes und verbindet Naturbeobachtung mit philosophischen Gedanken über Menschheit und Vergänglichkeit. Das Gedicht wurde vielfach vertont und ist in der deutschen Literaturgeschichte sehr präsent. Sabine Rückert nutzt es als bekannten Bezugspunkt, um ein weniger populäres Werk desselben Autors vorzustellen.