Filmkritik/Mini-Essay zum Lego-Film
Ijoma Mangold
Ijoma Mangolds Filmkritik zum Lego-Film analysiert ein zentrales kulturelles Phänomen: die Sehnsucht nach Rückkehr ins Analoge. Seine These jedoch ist präziser – Lego steht nicht für Nostalgie nach dem Analogen, sondern nach einem anderen, kontrollierbaren Digitalen, einem Internet wie früher. Der Text verbindet Filmkritik mit einer wichtigen Reflexion über digitale Nostalgie in unserer Gegenwart.
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„Und da wäre meine These, und die habe ich damals aufgeschrieben, vielleicht können wir diese Filmkritik von mir oder diesen Mini-Essay verlinken unten. Ich glaube schon, es geht bei Lego nicht nur um Rückkehr ins Analoge, sondern Rückkehr in ein anderes Digitales, in ein Digitales, wie wir es uns mal vorgestellt haben.“
Ijoma Mangold verweist auf einen eigenen Text – eine Filmkritik oder Mini-Essay zum Lego-Film – in dem er die These formuliert, dass Lego nicht Rückkehr ins Analoge bedeutet, sondern Sehnsucht nach einem anderen, beherrschbaren Digitalen. Er schlägt vor, den Text in den Shownotes zu verlinken.
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