Freundliche Gesichter
Reinhard Mey
Deutsches Liedermacher-Album von 1981 mit charakteristisch einheitlichem Stil. Jeder Song folgt einer bewährten, wiedererkennbaren Formel – eine künstlerische Konsistenz, die das gesamte Album durchgehend prägt.
Deine Stimme wird anonym via IP-Hash gespeichert.
Korrektur vorschlagen
Falsche Zuordnung, schlechte Beschreibung, fehlerhafte Erwähnung? Was sollten wir korrigieren?
Erwähnungen (1)
„Und dann ist es aber auch so, es gibt eine freundliche Gesichter von 1981 und jeder Song klingt gleich. Und der hat einfach, muss man auch bedenken, 40 Platten in diesem Duktus aufgenommen.“
Olli erzählt, dass er sich auf dem Flohmarkt Reinhard-Mey-Platten gekauft und durchgehört hat. Das Album 'Freundliche Gesichter' von 1981 nennt er als Beispiel dafür, dass jeder Song darauf gleich klinge — Mey habe eine Formel und halte seit Jahrzehnten daran fest.
Ähnliche Medien
Über den Wolken
Reinhard Mey
Über den Wolken ist ein Lied von Reinhard Mey. Es stammt aus dem Jahr 1974 und wurde erstmals auf der Langspielplatte Wie vor Jahr und Tag sowie als B-Seite der Single Mann aus Alemannia veröffentlicht. Die erste Live-Version (nur mit Gitarrenbegleitung) erschien ebenfalls 1974 auf der Doppel-LP 20 Uhr, aufgenommen in der Philharmonie Berlin.
Männer im Baumarkt
Reinhard Mey
Ein witziger Singer-Songwriter-Song mit beobachtendem Humor und feinsinniger Ironie. Das Lied porträtiert alltägliche menschliche Absurditäten mit charmanter Leichtigkeit und musikalischer Handwerkskunst. Ein Klassiker des deutschsprachigen Liedermacher-Repertoires.
Antrag auf Erteilung eines Antragsformulars
Reinhard Mey
Reinhard Meys klassischer Song parodiert die deutsche Bürokratie durch ein absurdes Antragsformular-Wirrwarr. Der Text gilt als Kultwerk der Bürokratie-Satire und wird häufig zitiert, um die Überkompliziertheit von Behördenverwaltung zu kritisieren. Der Song bleibt zeitlos aktuell als Kommentar zu deutschem Verwaltungsdschungel.
Zeugnistag
Reinhard Mey
Bekanntes deutsches Chanson, das die Geschichte eines Schülers erzählt, der sein Schulzeugnis fälscht – und einen Vater zeigt, der mit Verständnis statt Strafe reagiert. Berührende Kritik an schulischer Autorität und Solidarität zwischen Generationen.