Gießbär
"Gießbär" war ein TV-Format des Entertainers Hape Kerkeling beim WDR in den 1990er Jahren. Die Sendung gehörte zu einer Serie von gescheiterten Projekten dieser Ära, die Kerkeling später als Herzensprojekte beschrieb, an denen er persönlich hing. Das Format illustriert seine künstlerische Lernphase und unterstreicht, dass wirtschaftliche Misserfolge ihn kreativ nicht zu entmutigen vermochten.
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„Dann bin ich zum WDR und hab dort sehr viele Flops gehabt, zappenduster, warm ums Herz. Was hab ich denn noch gemacht? Gießbär. Das waren alles Herzensprojekte, die ich sehr gerne gemacht hab.“
Kerkeling nennt 'Gießbär' als weiteres seiner gescheiterten TV-Formate in der Flop-Phase der 90er Jahre. Trotz der Misserfolge betont er, dass all diese Sendungen Herzensprojekte waren, an denen er nicht zerbrochen sei.
„Dann bin ich zum WDR und hab dort sehr viele Flops gehabt, zappenduster, warm ums Herz. Was habe ich denn noch gemacht? Gießbär. Das waren alles Herzensprojekte, die ich sehr gerne gemacht habe.“
Auch 'Gießbär' gehört zu der Reihe von WDR-Sendungen, die Kerkeling als Flops aufzählt. Trotz des kommerziellen Misserfolgs betont er, dass es ihm bei all diesen Projekten Spaß gemacht habe – die Zuschauer bewerteten ihn als Moderator durchweg positiv, nur die Formate fielen durch.
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