Ode an die Freude (Symphonie Nr. 9)
Ludwig van Beethoven
An die Freude ist eines der berühmtesten Gedichte Friedrich Schillers. Die Ode entstand im Sommer 1785 und wurde unter anderem von Ludwig van Beethoven im 4. Satz seiner 1824 uraufgeführten 9. Sinfonie vertont.
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„Wir erinnern uns die unglaubliche Inszenierung, die Macron nach der Wahl zum Präsidenten hinlegte, als er da durch den Innenhof, glaube ich, das Louvre schritt und dazu nur die Klänge von Beethovens Ode an die Freude.“
Ijoma Mangold analysiert Macrons Talent für politische Bildinszenierung und kontrastiert dessen neue Hoodie-Auftritte mit der klassischen französischen Grandeur. Als Paradebeispiel nennt er Macrons ikonischen Gang durch den Louvre-Innenhof nach seiner Wahl zum Präsidenten, untermalt ausschließlich von Beethovens Ode an die Freude – ein Moment maximaler theatralischer Wirkung.
„Freude schöner Ghetto-Funken, das war es. Ach so. Und das hatte ich vorne im Kopf, ohne richtig zuzuhören. Es kommt davon, dass ich Ihnen nicht zugehört habe, sondern einfach dachte...“
Reichinnek verwechselt bei der Auswahl ihrer Wunsch-Hymne Brechts Kinderhymne mit Beethovens Ode an die Freude, der Europahymne. Die Passage wird zu einem amüsanten Moment im Gespräch, als sie eingesteht, den Hosts nicht richtig zugehört zu haben und deshalb die falsche Hymne gewählt zu haben.
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