Peppa Wutz
· 2004
Peppa Wutz, das Schweinemädchen im roten Kleid, ist quirlig, neugierig und einfallsreich. Sie liebt Schokoladenkuchen, Geburtstag feiern, Kostümfeste, Geheimnisse jeder Art, Fahrrad fahren und picknicken. Am allerliebsten mag sie jedoch Matschepampe. Und so gibt es für sie nichts Schöneres, als nach dem Regen durch die Pfützen zu springen. Peppa Wutz stürzt sich voller Begeisterung in jedes Abenteuer, und sei es auch nur, um Papas Brille zu suchen, im Garten zu arbeiten oder Omas neuem Papagei ...
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„Mit Pepper Wutz im Deckenmonitor. Das Kind liegt richtig auf dem Rücken und in die Decke eingelassen ist ein Bildschirm, auf dem man Fernsehen gucken kann während der Behandlung.“
Im Gegenwartscheck beschreiben Nina Pauer und Ijoma Mangold das Phänomen der Kinderzahnarztpraxen, in denen Kinder während der Behandlung über Deckenmonitore Serien wie Peppa Wutz schauen können. Die Serie dient als Beispiel für die Eventisierung des Zahnarztbesuchs.
„Aber das sagen Feministinnen doch dann, dass das auch wieder gerade sexistisch ist. Also ich bin ja dann sozusagen für meine Kinder, glaube ich, eher so Papa-Wutz-mäßig. Also so ein lieber, netter, ein bisschen trotteliger Typ, über den man sich dann auch mal lustig machen darf.“
Lars Weisbrod vergleicht sich als Vater mit der Figur Papa Wutz (Daddy Pig) aus der Kinderserie Peppa Pig – ein liebenswert trotteliger Vater, über den sich die Familie lustig macht. Er reflektiert, dass selbst dieses harmlose Rollenbild von Feministinnen als sexistisch kritisiert werde.
„Ne, also bei uns ist das Problem, es gibt so eine Pepper-Wutz-Sucht. Und das führt wirklich dazu, dass man quasi hart verhandelt, wie viele Minuten Pepper-Wutz pro Tag okay sind.“
Im Gespräch über Mediennutzung von Kindern erzählt Jochen Wegner von seinem kleinen Sohn, der süchtig nach der Zeichentrickserie Peppa Wutz ist. Die Familie verhandelt täglich über erlaubte Bildschirmzeit – ein Beispiel für die Herausforderungen digitaler Medienerziehung.
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