The Voice
· 2011
The Voice ist eine populäre Gesangwettbewerbs-Show, die Böhmermann hier als Sinnbild für die moderne Handysucht nutzt. Der Artikel beleuchtet, wie selbst beim gemeinsamen Fernsehen kaum noch Menschen in den Werbepausen auf ihr Smartphone verzichten können – ein kulturelles Phänomen der Dauererreichbarkeit und digitalen Ablenkung im Alltag.
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Erwähnungen (3)
„Schaust du selber Casting-Shows? Ja, The Voice manchmal.“
Auf die Frage, ob sie selbst Casting-Shows schaue, nennt Lena Meyer-Landrut 'The Voice' als eine Sendung, die sie gelegentlich verfolgt. Sie erkenne sich allerdings selten in den Teilnehmern wieder, da viele von anderen Motivationen getrieben seien als sie damals.
„Ich war jetzt vergangenes Jahr bei The Voice als Coach dabei, die Sendung wird ungefähr, also unfassbar geschätzt. Es sind tolle Talente, aber es gelingt dann nicht genug PS auf die Straße zu bekommen für den Künstler, der gewinnt.“
Giovanni Zarrella spricht über seine Erfahrung als Coach bei The Voice und reflektiert über ein grundsätzliches Problem heutiger Castingshows: Die Talente werden zwar in der Sendung gefeiert, schaffen es aber danach selten zu nachhaltigem Erfolg – im Gegensatz zu seiner eigenen Erfahrung bei Popstars.
„Ich kann nicht mal The Voice gucken, ohne dass in den Werbepausen alle für sich eine Entschuldigung haben, warum sie mal kurz aufs Handy gucken.“
Jan Böhmermann erwähnt die TV-Show 'The Voice' als Beispiel für die allgegenwärtige Handysucht. Selbst beim gemeinsamen Fernsehen schaffen es die Leute nicht, in den Werbepausen das Handy wegzulegen.
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