Vom Ende der Einsamkeit
Benedikt Wells · 2018
Jules und seine beiden Geschwister wachsen behütet auf, bis ihre Eltern bei einem Unfall ums Leben kommen. Als Erwachsene glauben sie, diesen Schicksalsschlag überwunden zu haben. Doch dann holt sie die Vergangenheit wieder ein. Ein berührender Roman über das Überwinden von Verlust und Einsamkeit und über die Frage, was in einem Menschen unveränderlich ist. Und vor allem: eine große Liebesgeschichte.
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„Wenn man jetzt Bücher schreibt, hat das nicht Benedikt Wels bei dir mal erzählt, dass er dann nach seinen Lesungen so lange mit allen Leuten nochmal spricht und dann ist es irgendwann fünf und er ist dann total müde. Der kommt ja auch nicht raus.“
Im Gespräch über die Schwierigkeit, aus Gesprächen herauszukommen, erinnert Anne Will an den Schriftsteller Benedikt Wells, der als früherer Gast bei Hotel Matze davon erzählt habe, dass er nach Lesungen stundenlang mit allen Besuchern spricht. Im Anschluss wird erwähnt, dass es in seinen Büchern teilweise um Trauer und Tod ging, was die Intensität solcher Gespräche nach Lesungen erklärt.
„Ich habe mit Benedikt Welz mal drüber geredet. Mit Benedikt Welz, dem Autoren. Und der sagte, so ein Buch wie vom Ende der Einsamkeit wird er, wenn er Glück hat, noch einmal schaffen. Ist das nicht Illusion? Kann er das wirklich wissen? Wenn er Glück hat. Er weiß, das ist ein Riesenerfolg, es ist ein künstlerisch unfassbar geiles Buch und er hat das geschrieben, da war er Anfang 30.“
Im Gespräch über Erfolg und die Frage, ob man ein Meisterwerk wiederholen kann, erzählt Matze von einem Interview mit Benedikt Wells. Wells habe selbst gesagt, dass er einen Erfolg wie 'Vom Ende der Einsamkeit' höchstens noch einmal schaffen werde — wenn er Glück hat. Matze findet diese demütige Selbsteinschätzung weise; Clueso reagiert ambivalent: ein Teil von ihm denke ähnlich, der andere wolle das auf keinen Fall hören.
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