White Feather, Hawk Tail, Deer Hunter
Lana Del Rey
Melancholischer Indie-Pop mit cineastischen, experimentellen Elementen und ikonografischer Ästhetik. Der Song verbindet intensive Songwriting-Arbeit mit bewusst eigenwilliger visueller Inszenierung und atmosphärischen Arrangements.
Deine Stimme wird anonym via IP-Hash gespeichert.
Korrektur vorschlagen
Falsche Zuordnung, schlechte Beschreibung, fehlerhafte Erwähnung? Was sollten wir korrigieren?
Erwähnungen (1)
„Gestern ist der neue Lana Del Rey Song rausgekommen, mit einem wirklich geilen Video, wirklich absurd. Was ich an Lana Del Rey mag, die ist auch durch viele Shitstorms gegangen, ich finde einfach dass die seit Jahren eine der wenigen Megastars ist, die auf jeder Platte 34 Songs hat, wo du denkst, Alter, was denn das für krasse Songs. Und auch diese neue wirklich sehr eigenwillige Single mit diesem sehr eigenwilligen Video gefällt mir ausgesprochen gut.“
Olli Schulz stellt den neuen Song von Lana Del Rey für die gemeinsame Playlist vor. Er verteidigt sie gegen vergangene Shitstorms und lobt ihre konstant hohe Songwriting-Qualität sowie das eigenwillige Video zur neuen Single.
Ähnliche Medien
Henry, Come On
Lana Del Rey
“Henry, Come On” can be read as a meditation on the interplay between the wild, self-determined traits we carry and the inevitable pull of destiny. Lana’s lyrics compel the listener to consider that passion isn’t always about holding on but sometimes about understanding when to let go. Rather than a straightforward love song, it’s an exploration of identity—with its inherent contradictions of freedom and fate—and of accepting that some things are meant to be experienced only briefly before fading like a ghost. <a href="http://www.last.fm/music/Lana+Del+Rey/_/Henry,+come+on">Read more on Last.fm</a>.
Norman Fucking Rockwell!
Lana Del Rey
Melancholisches Alternative-Pop-Album mit Americana-Ästhetik, das kitschige Romantik und nostalgische Bildsprache in psychedelische Soundscapes verwandelt. Ein kulturell prägendes Werk des modernen Dream-Pop, das populäre Ikonen wie Norman Rockwell in zeitgenössischer Popmusik reimaginiert.
Männer
Herbert Grönemeyer
Satirischer Rock-Pop-Song, der mit humorvollem Sarkasmus gesellschaftliche Klischees von Männlichkeit hinterfragt. Das Lied wurde zum kulturellen Klassiker der deutschsprachigen Populärmusik und dient bis heute als Referenz für Debatten über Geschlechterrollen und Identitätskonzepte.