Fear and Loathing in Kitzbühel
Jan Böhmermann, Olli Schulz
Kurze Ferienmeldung aus Kitzbühel vom alljährlichen Pärchenurlaub vorm Kamin, inklusive Flockati, Kerzenschein und überdreht-ironischer Heterobekenntnisse samt Champagner-Überraschung. Nebenbei gibt es zwei Musiktipps für die Fidi-und-Bumsi-Playlist: *What We Lost* von Federico Aubele und *Paul* von Spuk. Außerdem der Hinweis, dass bei festundflauschig.betterplace.org noch bis zum 8.1. weitergespendet werden kann.
„Heterosexualität muss nicht langweilig sein.“
Erwähnte Medien (2)
What We Lost
Federico Aubele
Warmer Indie-Pop-Song mit emotionaler Tiefe. Das Lied besticht durch seine Herzlichkeit und Introspektion über Verlust und Erinnerung. Ein soulvoller Track, der das Herz erwärmt und zum Nachdenken einlädt.
🗣 Olli Schulz empfiehlt aktiv bei ⏱ 00:01:18 „Ich würde jetzt gerne noch ein Lied für euch da draußen, damit es euch auch gut geht und ein bisschen warm ums Herz wird. Und zwar What We Lost von Federico Aubele, Aubele heißt er glaube ich, Aubele geschrieben. Das ist ein cooler Typ, der kommt aus Südamerika, der sieht auch ganz witzig aus und die Platte von dem ist gerade auszukommen.“
Olli Schulz empfiehlt einen Song für die gemeinsame Playlist des Podcasts. Er beschreibt Federico Aubele als coolen Typen aus Südamerika, dessen neue Platte gerade erschienen ist, und schlägt vor, sie gemeinsam mit Jan zu hören.
Paul
Spuk
Der Song 'Paul' der Band Spuk wird von Jan Böhmermann auf der Podcast-Playlist 'Fede und Bumsi' empfohlen. Böhmermann unterstützt damit bewusst kleine Künstler und hilft der Band, die wichtige 1000-Plays-Grenze bei Spotify zu überschreiten, um erste Streaming-Einnahmen zu generieren.
🗣 Jan Böhmermann empfiehlt aktiv bei ⏱ 00:01:49 „Ich habe noch von einer Band, hat mir kürzlich eine Kollegin empfohlen auf der Arbeit. Die Band heißt Spuk und der Song heißt Paul und möchte ich gerne auf die Fede und Bumsi Playlist packen, damit sie über die magische 1000 Play Grenze kommen und Geld verdienen bei Spotify.“
Jan Böhmermann empfiehlt einen Song, den ihm eine Arbeitskollegin nahegelegt hat. Er möchte die kleine Band Spuk unterstützen, indem er den Song auf die Podcast-Playlist setzt, damit sie die 1000-Plays-Grenze bei Spotify überschreiten und Einnahmen erzielen.