3 nach 9
· 1974
Dienstälteste deutsche Fernseh-Talkshow von Radio Bremen, die alle vier Wochen freitags im NDR und RB Fernsehen läuft.
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Erwähnungen (7)
„Das ist interessant, weil vor wenigen Tagen hat ihr Co-Chef Habeck im 3 nach 9 gesagt, natürlich gibt es in dem Sinn eine Konkurrenz, dass man an sich arbeitet, in den Debatten gute Punkte setzen kann, aber nicht in dem Sinn von, es kann nur einen geben.“
Roman Pletter konfrontiert Annalena Baerbock mit einer Aussage von Robert Habeck in der Talkshow '3 nach 9', in der Habeck das Konkurrenzverhältnis zwischen sich und Baerbock einräumte. Pletter nutzt das Zitat, um Baerbocks Behauptung zu hinterfragen, sie und Habeck seien keine Konkurrenten.
„Ich hatte eine ganz andere Sorge, wenn die ins Quartett kommt. Und nachdem ich ihren Auftritt bei 3 nach 9 gesehen hatte, wo Giovanni Di Lorenzo sie befragt, da hat eine vernünftige Frau geredet, die natürlich anders redet als in dieser Kunstfigur.“
Thea Dorn erklärt, wie sie sich auf die Einladung von Lisa Eckhart ins Literarische Quartett vorbereitet hat. Sie beschreibt, dass sie sich bewusst Eckharts Auftritt in der NDR-Talkshow '3 nach 9' angeschaut habe, um zu prüfen, ob Eckhart auch außerhalb ihrer Bühnenfigur vernünftig diskutieren kann. Der Auftritt habe sie überzeugt, dass die Einladung vertretbar sei.
„Ich habe letztlich bei 3 nach 9 gesungen und das reicht. Da war ich schon Richtung Hamburg und noch Deutschland.“
Am Ende des Gesprächsabschnitts über Schlager und Peter Maffay erwähnt Laschet beiläufig, dass er in der ARD-Talkshow '3 nach 9' bereits gesungen habe – offenbar ein Erlebnis, das ihm genug war und das er nicht wiederholen möchte.
„Deswegen ist sie ja auch in so manchen Fernsehtalkshows aufgetreten, bei 3 nach 9 zum Beispiel und auch in anderen Talkshows. Sie wird natürlich auch umgereicht.“
Anne Kunze erwähnt die ARD-Talkshow als eines der Formate, in denen Karpfenanglerin Claudia Dager aufgetreten ist. Die Erwähnung unterstreicht Dagers ungewöhnliche Prominenz als junge Frau in der männlich dominierten Angelszene, die sie für Talkshows interessant machte.
„Ich war letztes Jahr noch mit ihm in einer Talkshow. Ich glaube, das war sogar dein letzter Talkshow-Auftritt bei 3 nach 9. Da saß ich und war da zu Gast und Manfred Krug war auch da.“
Olli erinnert sich an eine gemeinsame Talkshow-Begegnung mit Manfred Krug bei '3 nach 9', bei der Krug einen eigenen Tisch bekam und von Giovanni Di Lorenzo interviewt wurde. Es war vermutlich einer von Krugs letzten Fernsehauftritte.
„Aber ich war mit Frauke Ludewig zusammen bei 3 nach 9 und irgendwann hat sie gemeint, warum, ich habe dann zu ihr gesagt, wer mich scheiße findet, kann abhauen, habe ich in der Sendung gesagt und habe dann noch Applaus dafür geerntet.“
Olli Schulz erzählt eine Anekdote von seinem Auftritt in der Talkshow '3 nach 9', bei der er zusammen mit Frauke Ludowig zu Gast war. Er beschreibt, wie Ludowig ihn skeptisch anschaute, nachdem er einen provokanten Spruch gebracht hatte.
„was ich gelesen habe, ist, dass du bei 3 nach 9 mit Wolf-Dieter Storr gesprochen hast“
Matze leitet über zur Initialzündung von Judiths Homefarming-Leidenschaft – ein Interview in der Talkshow 3 nach 9.
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