Kriege der USA: Öl, Blut und keine Ahnung
Artikel über den Mittleren Osten und westliche Interventionen
Bernd Ulrich
Bernd Ulrich argumentiert in seinem ZEIT-Artikel, dass die USA im Mittleren Osten Kriege nach einem wiederkehrenden Muster führen: Trump bombt und prahlt von neuen Siegen, ignoriert aber die historische Vorgeschichte und bisherigen Fehlschläge. Der zentrale Gedanke besagt, dass Militärinterventionen die USA selbst zum strategischen Spielball regionaler Mächte machen statt ihnen Kontrolle zu sichern. Ulrich formuliert fünf zentrale Lektionen aus Iran, Irak und Afghanistan und fordert eine Neubewertung westlicher Außenpolitik.
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„Und Bernd Ulrich schreibt eben, das fand ich so gut, zweiter echt guter Satz in diesem Stück, Wer im Mittleren Osten mit den örtlichen Figuren Schach spielen will, der landet früher oder später selbst auf dem Brett.“
Markus Lanz diskutiert ausführlich einen Artikel von Bernd Ulrich, der die westliche Interventionspolitik im Mittleren Osten kritisch analysiert. Der Artikel argumentiert, dass der Westen immer wieder dieselben Fehler macht und sich durch militärische Einmischung selbst zum Spielball regionaler Mächte macht. Lanz zitiert mehrere zentrale Sätze daraus und nutzt den Text als Rahmen für die gesamte Diskussion über Iran, Irak und die Lehren aus vergangenen Kriegen.
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