Bin ich schön
Doris Dörrie · 1998
Lauter Leute, die sich finden und wieder verlieren, deren Schicksale miteinander verknüpft sind. Entweder im eiskalten München oder im heißen Spanien. Liebesaffären, Eifersucht, Ehedramen, Hochzeiten, Kriminalität, Sehnsüchte und geheime Wünsche. Geschichten, die das Leben schreibt - libevoll und ironisch. Und vielleicht auch eine Antwort auf die Frage, die alle beschäftigt: Bin ich schön?
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Erwähnungen (1)
„Es gibt ja diese Figur von, ich habe mir den Film auch nochmal angeschaut, jetzt bin ich schön. Und da gibt es diese Figur, die Dietmar Schönherr spielt. Also ein Mann, der die Asche seiner Frau mit sich trägt.“
Christoph Amend spricht über den Ensemble-Film, den Doris Dörrie nach dem Tod ihres Mannes Helge fertigstellen musste. Der Film entstand unter extremen persönlichen Umständen – Bernd Eichinger übernahm die Produktion mit allen Schulden und gab Dörrie ein Jahr Zeit. Die Figur des Witwers, gespielt von Dietmar Schönherr, der die Asche seiner Frau mit sich trägt, spiegelt Dörries eigene Trauererfahrung wider.
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