Born in the U.S.A.
Bruce Springsteen · 1984
Born in the U.S.A. ist ein Rocksong von Bruce Springsteen aus dem Jahre 1984. Er wurde von ihm selbst geschrieben und gemeinsam mit Steven Van Zandt, Jon Landau und Chuck Plotkin produziert. In den Vereinigten Staaten erreichte der Titel die Top Ten, in Irland und Neuseeland erreichte er Platz eins der Hitparade. Er zählt zu den meistgespielten Songs in den Konzerten Springsteens, etwa bei der Born in the U.S.A. Tour, der Bruce Springsteen and the „Other Band“ Tour und der The Rising Tour.
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„Warm-Upper war aber David Garrett. Und der hat dann gesagt auf der Bühne, so jetzt, on special request for my friend, Barack Obama, Song by Bruce Springsteen, Born in America.“
Thees Uhlmann erzählt die Geschichte, wie David Garrett bei der Obama-Rede am Brandenburger Tor 'Born in the U.S.A.' falsch als 'Born in America' ankündigte.
„T.S. Ullmann hat auch ein geiles Video geschickt, wie einer da Born in America bei Bruce Springsteen mit sagt.“
Olli Schulz erwähnt den Bruce-Springsteen-Klassiker im Zusammenhang mit einem Running Gag der Sendung. Jemand hat ein Video geschickt, in dem eine Person 'Born in America' mitsingt. Der Song wird nur beiläufig als Referenz für den Witz genannt.
„Born in the USA, der dann im Wahlkampf... Der dann was ganz anderes meinte. Das kann ja nämlich auch passieren. Der dann von den Republikanern im Wahlkampf eingesetzt wurde.“
Westernhagen vergleicht die Vereinnahmung seines Songs Freiheit mit der Vereinnahmung von Springsteens Born in the USA durch die Republikaner
„Diese Platte ist für mich eine der großen Wunderstörungen. Er war 84, 85 größer als Gott und Jesus gemeinsam und alle anderen religiösen Speerspitzen. Er war der größte Künstler für ein, zwei Jahre. Es ist Bruce Springsteens Opus Magnum.“
Olli Schulz widmet einen langen Abschnitt dem 40-jährigen Jubiläum von Bruce Springsteens Album 'Born in the U.S.A.' und dem zugehörigen Rolling-Stone-Artikel. Er erklärt das Missverständnis um den vermeintlich patriotischen Titelsong, der eigentlich ein zynisch-kritisches Lied über einen Vietnamveteranen ist, und feiert das Album als zeitloses Meisterwerk mit glasklarer Produktion.
„Ich weiß, können jetzt viele nicht nachvollziehen, die sich nie so richtig mit seinem Werk befasst haben. Für die gibt es Born in the USA und komischer Patriot ist er alles nicht. Der hat ein unglaubliches Öfe, unfassbare Songs.“
Olli Schulz grenzt die oberflächliche Wahrnehmung von Springsteen als patriotischen 'Born in the USA'-Sänger von seinem tatsächlichen, tiefgründigen Gesamtwerk ab. Er verteidigt Springsteen gegen das Klischee und betont die Qualität seines Œuvres.
„Und dann wollte er eigentlich loslegen mit einem neuen Album, hat Demos aufgenommen, hat die in so einer Hütte aufgenommen mit einem Acht-Spur-Rekorder.“
Das Album Born in the USA wird als der große Durchbruch nach Nebraska erwähnt. Olli Schulz wollte es sich ursprünglich als 14-Jähriger kaufen, aber es war ausverkauft, weshalb er stattdessen Nebraska bekam.
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