Bridgerton
Chris Van Dusen · 2020
Diese von den Bestsellern von Julia Quinn inspirierte Serie begleitet die acht Geschwister der Familie Bridgerton in der Londoner High Society auf der Suche nach Liebe.
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„Und wie viele Minuten ist das irritierend? Also was mich, Bridgerton ist ein gutes Beispiel oder eben meine kleine Straßenserie, weil es so klar ist, dass das jetzt wirklich mit Absicht gegen das Genre besetzt ist, in dem das normalerweise stattgefunden hat.“
Jochen Wegner nennt Bridgerton als weiteres prominentes Beispiel für bewusst diverse Besetzung in einem historischen Setting. Er fragt Julia von Heinz, wie lange die anfängliche Irritation über die unkonventionelle Besetzung anhält.
„So wie wir heute eben Bridgerton gucken und irre finden, wenn da eine Frau ist, die schwanger ist, unehelich und wir eigentlich die ganze Zeit spüren, wenn die jetzt nicht einen Typen findet, den die heiraten kann, wird die sich ziemlich sicher umbringen.“
Nora Tschirner nutzt Bridgerton als Analogie, um ihre These zu illustrieren, dass gesellschaftliche Scham – nicht die Krankheit selbst – die eigentliche Todesursache bei Depressionen sei. So wie wir heute die gesellschaftlichen Zwänge in Bridgerton als absurd empfinden, werde man in Zukunft auf den heutigen Umgang mit Depressionen zurückblicken und ihn ebenso unbegreiflich finden.
„Heute würde man das wahrscheinlich toll finden, weil die jungen Menschen Bridgerton gucken, wo Korsette getragen werden, aber das war damals nicht so in.“
Im Gespräch über ihre Jugenderfahrung mit einem Stoffkorsett wegen Rückenleiden erwähnt Bleisch beiläufig die Serie Bridgerton. Sie stellt einen ironischen Kontrast her: Was für sie als Teenager peinlich war, wäre heute durch die Popularität von Bridgerton vielleicht sogar modisch.
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