Das blaue Licht
Leni Riefenstahl · 1932
Von der Spitze des Monte Cristallo erstrahlt in Vollmondnächten ein geheimnisvolles, blaues Licht. Schon viele junge Männer haben sich aufgemacht, das Rätsel des Berges zu lösen, doch alle kamen bei der Suche ums Leben. Die abergläubischen Dorbewohner geben dem Bergmädchen Junta die Schuld und fürchten sie als Hexe. Junta kennt als einzige den Weg zum blauen Licht, das von einer gewaltigen Kristallgrotte ausgeht. Eines Tages folgt ihr der Maler Vigo in die Berge und Junta gibt ihren Zufluchtsort
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„Was diese Frau wahrscheinlich so wurmt ist, dass die ja wirklich, kann man nicht anders sagen, Talent hatte, Filme gedreht hat, wie das Blaue Licht, Bergsteigerfilme, die Hauptrollen gespielt hat und Regie.“
Olli Schulz erwähnt Das blaue Licht als Beispiel für Riefenstahls frühes filmisches Talent. Er argumentiert, dass sie neben Fritz Lang und Murnau in die Filmgeschichte hätte eingehen können, wenn sie nicht Hitler unterstützt hätte.
„Bevor sie für Hitler gearbeitet hat, war die ja schon sehr bekannt und war ja eine Regisseurin, die auch schon ihre Trademarks, beziehungsweise das blaue Licht hieß, glaube ich, dieser Film, den man sich auf YouTube auch noch angucken kann, der wirklich visionär gefilmt war für die damalige Zeit.“
Schulz erwähnt Riefenstahls frühen Film 'Das blaue Licht' als Beispiel für ihre visionäre Filmarbeit vor der Nazi-Zeit. Er empfiehlt, den Film auf YouTube anzuschauen, und ordnet ihn als für die damalige Zeit bahnbrechend ein.
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