Star Wars

George Lucas · 1977

Seit der Vernichtung der Jedi-Ritter steht die Galaxie unter der grausamen Herrschaft des Imperiums. Nur eine kleine Gruppe von Rebellen, angeführt von der schönen Prinzessin Leia, widersetzt sich der dunklen Macht. Als es ihnen gelingt, die geheimen Baupläne für den gefährlichen Todesstern zu entwenden, gerät das Imperium in Aufruhr. Durch Zufall gelangen die Pläne ausgerechnet in die Hände des Farmerjungen Luke Skywalker, der spürt, dass er sein bisheriges Leben hinter sich lassen muss. Gemein

Star Wars

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Erwähnungen (51)

Hotel Matze
🗣 Axel Prahl erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:25:01
„Der meistgespielte Film in Meldorf. In Meldorf gibt es ein Kino. Da wird rauf und runter gespielt. Hat mehr Zuschauer gehabt als Star Wars.“

Axel Prahl erzählt humorvoll über den Film Die Schimmelreiter von Lars Jessen und dessen Erfolg im kleinen Kino in Meldorf, den er scherzhaft mit Star Wars vergleicht.

Alles gesagt?
🗣 Wegner erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:08:34
„Wir haben übrigens Star Wars Tassen, die Teil dieser Wohnung sind, irgendwo an einem unbekannten Ort in Berlin.“

Wegner zeigt Star-Wars-Tassen im Studio. Ritter sagt, er habe die Filme früher geschaut, sei aber kein Riesenfan und gucke mittlerweile wenig Science-Fiction.

Alles gesagt?
🗣 Christian Lindner referenziert bei ⏱ 01:12:01
„Die Vorgeschichte von Anakin Skywalker zu sehen und seinen Weg dann zu Darth Vader. Das nimmt, wenn man dann die ersten drei wieder sieht, ein klein bisschen von der Faszination, weil als ich das zum ersten Mal gesehen hab, die Maske und die Macht... und hat das im Nachhinein jetzt ein klein wenig verharmlost, weil so der Nimbus weg ist.“

Lindner spricht ausführlich über die Star-Wars-Saga und reflektiert, wie die Prequel-Trilogie (Anakin Skywalkers Werdegang) den Nimbus der Originalfilme aus den späten 70ern und frühen 80ern etwas geschmälert hat. Er genießt es trotzdem, die bekannten Figuren wiederzusehen, und zeigt sich als kenntnisreicher Fan.

Alles gesagt?
🗣 Jochen Wegner erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:11:47
„Das sind die vielen Filmplakate, die hier an der Wand hängen in unserer kleinen WG-Wohnung. Star Wars.“

Jochen Wegner erwähnt ein Star-Wars-Filmplakat an der Wand der Aufnahme-Wohnung, als weiteres Beispiel für die westdeutsche Popkultur-Dekoration im Raum.

Alles gesagt?
🗣 Christoph Amend erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:09:59
„Die Stiefel von Luke Skywalker oder ein Stormtrooper. Wir haben Star Wars oben oder unten.“

Im Aufnahmestudio gibt es Star-Wars-Tassen, aus denen die Gäste ihren Kaffee trinken. Christoph Amend bietet Dorothee Bär die Wahl zwischen verschiedenen Motiven an – eine beiläufige Erwähnung als Teil des Studio-Inventars, keine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Franchise.

Alles gesagt?
🗣 Jochen Wegner erwähnt beiläufig bei ⏱ 02:02:37
„Ich sage mal zum Beispiel, ich sage Star Wars oder Flug des Navigators, weil das hier gerade an der Wand hängt. Dann sagen Sie zum Beispiel Star Wars.“

Jochen Wegner nutzt 'Star Wars' als Beispielbegriff, um Julia Stoschek die Regeln des Schnellfragespiels zu erklären. Es ist keine inhaltliche Empfehlung, sondern nur ein illustratives Beispiel.

Alles gesagt?
🗣 Jochen Wegner erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:51:02
„Game of Thrones sehe ich auch. Star Wars. NWA. Ist das Neues eigentlich?“

Star Wars wird als eines der Poster an der Studiowand erwähnt, als Jochen Wegner die Raumdekoration für die Hörer beschreibt.

Alles gesagt?
🗣 Carolin Emcke erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:16:09
„Ich habe es ein einziges Mal versucht unter vehementem Einsatz meines Freundeskreises, die meinten, ich müsste das gesehen haben. Dann wurde sehr lange diskutiert, bei welcher Folge ich anfangen sollte. Für jemanden, die noch nie eine gesehen hatte, war es eine nicht nachvollziehbare Diskussion, ob Abfolge 4 oder Abfolge 1.“

Im Studio werden Star-Wars-Tassen benutzt, woraufhin Carolin Emcke sich als Nicht-Kennerin outet. Sie erzählt, dass Freunde sie einmal überredet haben, Star Wars zu schauen, sie aber nach zehn Minuten aufgegeben hat. Die Diskussion darüber, mit welchem Film man anfangen sollte, war für sie als Neuling nicht nachvollziehbar.

Alles gesagt?
🗣 Lena Meyer-Landrut referenziert bei ⏱ 03:58:43
„Aber es ist wie bei Star Wars. Da waren es ja in den 80ern, 90ern auch die ganzen Männer, in denen wir uns eskapiert haben. Und jetzt werden es ja schön langsam Frauen.“

Lena Meyer-Landrut zieht Star Wars als Parallele zur Diskussion über weibliche Repräsentation in Videospielen heran. Sie argumentiert, dass sich auch bei Star Wars die Hauptrollen von männlichen zu weiblichen Figuren verschoben haben – ein positiver Trend, den sie optimistisch begleitet.

Alles gesagt?
🗣 Jochen Wegner referenziert bei ⏱ 02:46:09
„Star Wars... das ist ein Household-Name, in unserem Haushalt jedenfalls. Und zwar Generationenübergreifend... Jetzt kommt ja der neue Star Wars in die Kino.“

Eva hatte die A-oder-B-Frage zu Han oder Luke nicht verstanden, was eine Diskussion über Star Wars als generationenübergreifendes Kulturphänomen auslöst.

Alles gesagt?
🗣 Thomas Hitzlsperger erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:50:29
„Nein, also wir können heute nicht lange über Star Wars sprechen. Mir fällt dazu nichts ein, deswegen möchte ich auch die Tasse nicht benutzen.“

Jochen Wegner bietet Thomas Hitzlsperger eine Star-Wars-Tasse aus dem Podcast-Studio an. Hitzlsperger lehnt ab und stellt klar, dass er kein Star-Wars-Fan ist und dazu nichts sagen kann. Es ist eine beiläufige Erwähnung ohne inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Franchise.

Alles gesagt?
🗣 Jochen Wegner referenziert bei ⏱ 01:21:56
„Sag mal, als du reinkamst, hast du gesagt, bei dir hing zu Hause auch ein Star-Wars-Plakat, weil bei uns in der Podcast-WG hängt dasselbe Star-Wars-Plakat. Das ist aber beängstigend.“

Jochen Wegner stellt eine zufällige Gemeinsamkeit fest: Marc-Uwe Kling hatte als Kind dasselbe Star-Wars-Plakat, das auch in der Podcast-WG hängt. Es entspinnt sich eine kurze Diskussion darüber, ob es sich um das historische Originalplakat handelt – Marc-Uwe Kling stellt klar, dass es ein inoffizielles Nebenplakat ist, das eher wie ein Screenshot aus einem Computerspiel aussieht.

Alles gesagt?
🗣 Jochen Wegner erwähnt beiläufig bei ⏱ 02:42:34
„Luke oder Han? Luke oder Han? Bildungslücke, mach weiter. I know, ich finde nochmal Zeit dafür, jetzt ist ja Corona.“

Im Schnellfragerunden-Segment stellt Jochen Wegner die Frage 'Luke oder Han?' – eine Anspielung auf die Star-Wars-Figuren Luke Skywalker und Han Solo. Luisa Neubauer gesteht offen eine Bildungslücke ein und kann mit den Namen nichts anfangen, verspricht aber, sich das noch anzuschauen.

Alles gesagt?
🗣 Christoph Amend erwähnt beiläufig bei ⏱ 03:03:31
„Also das mit Luke oder Han, das war Star Wars, ne? Das war nicht Junchul Han, der Philosoph.“

Im A-B-Spiel fragt Jochen Wegner 'Luke oder Han?', was Juli Zeh zunächst auf den Philosophen Byung-Chul Han bezieht. Christoph Amend klärt anschließend auf, dass Star Wars gemeint war – ein Moment, der die unterschiedlichen Assoziationswelten von Intellektuellen und Popkultur humorvoll offenlegt.

Unter Pfarrerstöchtern
🗣 Johanna Haberer erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:37:42
„Und der schreibt genau mit etwas noch anderen Stationen, ausgebaut diese Theorie von dem Campbell und war im Grunde genommen die Grundlage, die Blaupause für den ersten Star-Wars-Film.“

Johanna Haberer nennt Star Wars als prominentestes Beispiel dafür, wie Campbells Heldenreise über Voglers Drehbuch-Anleitung die Hollywood-Erzählstruktur geprägt hat. Der Film wird als Wendepunkt beschrieben, nach dem die Heldenreise zum Standard-Muster wurde.

ZEIT Bühne
🗣 Roman Pletter erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:47:16
„Sie lieben Star Trek, Star Wars und Superhelden. Wenn Sie morgen mit einer neuen Fähigkeit erwachen würden, welche hätten Sie gerne?“

Im Rahmen eines persönlichen Frageblocks wird Söders Begeisterung für Star Wars beiläufig als bekannte Tatsache erwähnt. Die Frage zielt darauf ab, welche Superhelden-Fähigkeit Söder sich wünschen würde — er antwortet überraschend bodenständig mit 'mehr Geduld'.

Alles gesagt?
🗣 Jochen Wegner erwähnt beiläufig bei ⏱ 03:08:59
„Luke oder Han? Weiter. Luke Skywalker oder Han Solo? Oh Mann ey, nix Fernseher, hatten wir doch eben schon mal.“

Im Schnellfragerunde-Spiel stellt Wegner die Wahl zwischen Luke Skywalker und Han Solo. Göpel kann mit der Referenz nichts anfangen und verbraucht eines ihrer 'Weiter'. Der Moment offenbart, dass Star Wars für sie keine kulturelle Rolle spielt – im Gegensatz zu Spaceballs, das sie sofort wiedererkennt.

Die sogenannte Gegenwart
🗣 Ijoma Mangold erwähnt beiläufig bei ⏱ 01:09:39
„Das klingt schon so toll. Also das ist vielleicht auch das Faszinierende. Das klingt schon wie aus Star Wars oder so. Wir müssen zu Ada in System Cardano.“

Lars Weisbrod vergleicht die Begrifflichkeiten der Kryptowelt – insbesondere den Coin ADA auf dem System Cardano – mit der Science-Fiction-Welt von Star Wars. Der Vergleich unterstreicht humorvoll, wie futuristisch und fremdartig die Terminologie der Blockchain-Technologie auf Außenstehende wirkt.

Alles gesagt?
🗣 Jochen Wegner referenziert bei ⏱ 02:26:15
„Luke Skywalker oder Han Solo? Ach so, Luke, Skywalker. Wie viel Wählerstimme ich hier verliere, weil ich so breiten Fernsehen gucke. Star Wars ist eine Bildungslücke bei ganz vielen Menschen. Das ist völlig okay.“

Wegner fragt im A-oder-B-Spiel nach Luke Skywalker oder Han Solo. Baerbock versteht die Frage zunächst nicht und braucht die Erklärung, dass es um Star Wars geht. Wegner tröstet sie damit, dass Star Wars bei vielen Menschen eine Bildungslücke sei.

Unter Pfarrerstöchtern
🗣 Sabine Rückert referenziert bei ⏱ 00:09:11
„Egal welchen Film du dir anschaust, ob es von einer Cowboy-Truppe handelt oder von Astronauten in einem Star-Wars-Schiff oder von Gefolgsleuten eines Abenteurers ist, immer hält sich irgendeiner nicht an die Regeln und macht alle Mühe zunichte und gleichzeitig wird die Geschichte dadurch angetrieben.“

Sabine Rückert vergleicht die biblische Erzählung von Achans Vergehen mit wiederkehrenden Erzählmustern in Hollywoodfilmen. Sie nennt Star Wars neben Der Herr der Ringe als Beispiel dafür, dass stets ein Einzelner durch Regelbruch die Gruppe in Gefahr bringt und so die Handlung vorantreibt.

Alles gesagt?
🗣 Thea Dorn referenziert bei ⏱ 00:05:17
„Also eine rundrum Star Wars. Stapeltassen kann man auf Amazon zum Beispiel kaufen“

Thea Dorn erwähnt Star-Wars-Tassen, ihr Bruder war Fan der Filmreihe

Alles gesagt?
🗣 Jochen Wegner erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:02:19
„Die Star Wars Tassen sind da. Wie in jeder Sendung. Sehr gut vorbereitet.“

Star Wars wird als Franchise beiläufig erwähnt, weil die Hosts traditionell aus Star-Wars-Tassen trinken. Später wird eine Tasse als 'der Bauchbereich von Harrison Ford' beschrieben. Es ist eine wiederkehrende Requisite des Podcasts, keine inhaltliche Empfehlung.

Alles gesagt?
🗣 Jochen Wegner erwähnt beiläufig bei ⏱ 02:18:56
„Er redet von den Star-Wars-Plakaten, liebe Hörerinnen und Hörer. Und den anderen, die hier in der WG an der Wand hängen.“

Jochen Wegner macht eine humorvolle Randbemerkung an die Hörer, als Christian Boros über die Petersburger Hängung von Kunstwerken spricht. Er klärt auf, dass an den Wänden des Aufnahmeorts Star-Wars-Plakate hängen — ein augenzwinkernder Kontrast zum Thema hochpreisige Kunstsammlung.

Alles gesagt?
🗣 Jochen Wegner erwähnt beiläufig bei ⏱ 03:46:34
„Luke oder Han? Auf die Farbe habe ich mich gefreut. Luke oder Han? Ich kann einen Tipp geben. Luke Skywalker oder Han Solo? Weiter.“

Im A-oder-B-Spiel fragt Wegner nach der Präferenz zwischen Luke Skywalker und Han Solo. Gauck kann mit den Namen zunächst nichts anfangen und braucht den Hinweis auf die vollen Namen, sagt dann aber 'Weiter' – er kennt die Star-Wars-Figuren offenbar nicht gut genug, um sich zu entscheiden.

Alles gesagt?
🗣 Jochen Wegner erwähnt beiläufig bei ⏱ 03:06:08
„Luke oder Han? Luke oder Han? Wie kann ich noch deutlicher Luke oder Han aussprechen? Luke oder Han. Luke.“

Im Rahmen eines Schnellfragespiels stellt Jochen Wegner die Frage 'Luke oder Han?' – eine Referenz auf die Star-Wars-Figuren Luke Skywalker und Han Solo. Spahn entscheidet sich spontan für Luke. Es handelt sich um eine rein spielerische Erwähnung ohne inhaltliche Diskussion des Films.

Lanz & Precht
🗣 Markus Lanz erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:35:03
„Und sie sagt, das ist total interessant, da wurde Argentinien Fußballweltmeister, da kam der erste Teil von Star Wars in die Kinos und so weiter. Und sie sagt, 78, mal ganz kurz, war ein gutes Leben.“

Star Wars wird nur als kultureller Zeitmarker für das Jahr 1978 erwähnt, um Ulrike Herrmanns Gedankenexperiment zu illustrieren: Selbst mit einer um 50 Prozent kleineren Wirtschaft hätte man ein gutes Leben gehabt – und Star Wars gab es damals auch schon.

Unter Pfarrerstöchtern
🗣 Sabine Rückert referenziert bei ⏱ 00:11:41
„Na gut, also Star Wars hat ja hier gewildert hoch drei. Vor allem im Neuen Testament, wenn man sich die Star Wars Filme anschaut. Skywalker ist ja eine christianisierte Figur. Eine Jesusfigur.“

Johanna Haberer bemerkt scherzhaft, dass die biblischen Namen wie Jojada klingen wie Figuren aus Star Wars. Sabine Rückert greift das auf und dreht es um: Star Wars habe bei der Bibel gewildert, nicht umgekehrt – Luke Skywalker sei eine christianisierte Jesusfigur, besonders mit Bezug zum Neuen Testament.

Alles gesagt?
🗣 Armin Wolf erwähnt beiläufig bei ⏱ 02:07:48
„Das ist Star Wars, glaube ich. Ich habe nie eine gesehen. Luke oder Han? Ich weiß nicht, wer die zwei sind. Also ich würfle Luke.“

Im A-oder-B-Schnellfragerunde wird Wolf nach 'Luke oder Han' gefragt. Er erkennt die Referenz als Star Wars, gibt aber offen zu, noch nie einen der Filme gesehen zu haben — was seine Selbstbeschreibung als sportferner und popkulturferner Mensch unterstreicht.

Alles gesagt?
🗣 Jochen Wegner erwähnt beiläufig bei ⏱ 03:12:05
„Diese Wohnung ist voller Popkultur. Hier hängen immer noch, also viele springen ja auf, Rocky, Star Wars, und natürlich der Flug des Navigators.“

Star Wars wird als eines der Filmplakate in Marias Wohnung erwähnt, als Jochen ihre umfangreiche Popkultur-Sammlung beschreibt.

Unter Pfarrerstöchtern
🗣 Sabine Rückert referenziert bei ⏱ 00:01:42
„Ich muss vielleicht noch sagen, es ist ein bisschen wie bei Star Wars. Also es gab einen Star Wars Film und dann gab es noch einen und dann gab es noch einen, die aufeinander aufgebaut haben. Dann kam aber der nächste Regisseur und sagte, ach, wie hat eigentlich alles angefangen? Wir gehen jetzt mal zurück in der Star Wars-Oktologie und fangen ganz vorne an.“

Sabine Rückert nutzt die Star-Wars-Filmreihe als Analogie, um den Hörerinnen und Hörern zu erklären, wie die Erzählstruktur der Bibel funktioniert: Ähnlich wie bei Star Wars, wo später Prequels zur Vorgeschichte gedreht wurden, haben auch die biblischen Autoren ihre Entstehungsgeschichten rückblickend verfasst, obwohl sie chronologisch früher spielen.

Alles gesagt?
🗣 Jochen Wegner erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:04:25
„Es gibt neue Bilder an der Wand, hast du gesehen? Ja, es bleibt kein Schein auf dem anderen. Japanische Star Wars Poster. Ich kann damit nicht umgehen, wenn sich meine Vertraute im Gegenen ändern.“

Jochen Wegner bemerkt, dass im Aufnahmestudio neue japanische Star-Wars-Poster an der Wand hängen. Es ist eine rein beiläufige Erwähnung der Raumdekoration, keine inhaltliche Auseinandersetzung mit den Filmen.

Lanz & Precht
🗣 Markus Lanz erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:06:39
„Und dann kommt am Ende immer, das ist auch irre, wenn der Alarm vorbei ist, kommt eine Stimme, so eine tiefe Hollywood-Stimme und sagt, may the force be with you. Möge die Macht mit dir sein. Obi-Wan Kenobi, Star Wars.“

Markus Lanz beschreibt die ukrainische Luftalarm-App 'Air Alert', die nach Entwarnung mit einer tiefen Stimme das berühmte Star-Wars-Zitat 'May the force be with you' spielt. Er erzählt, wie er dieses Detail zunächst albern fand, es dann aber als tröstliches Ritual zu schätzen lernte – ein kleiner Moment der Normalität inmitten des Kriegsalltags.

Fest & Flauschig
🗣 Jan Böhmermann erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:01:12
„Und das war Benny Lane, das Intro, Star Wars. Vielen Dank nochmal, Benny, für diesen tollen Beitrag zu dieser Community-Sendung.“

Jan Böhmermann erwähnt Star Wars beiläufig im Zusammenhang mit dem Intro der Sendung, das offenbar Star-Wars-Elemente enthielt. Es handelt sich um eine kurze Referenz ohne weitere inhaltliche Vertiefung.

Fest & Flauschig
🗣 Olli Schulz erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:23:36
„Lego hat dann irgendwann mit Star Wars den Falken und all diese Sachen gemacht. Und Playmobil hat es nicht hingekriegt, irgendwas Populäres zu machen.“

Im Gespräch über den Niedergang von Playmobil vergleicht Olli Schulz die Firma mit Lego, das durch die Zusammenarbeit mit der Star-Wars-Franchise – konkret den Millennium Falcon als Bausatz – den Sprung in die Popkultur geschafft habe, während Playmobil keine vergleichbaren Lizenz-Kooperationen eingegangen sei.

Alles gesagt?
🗣 Jochen Wegner erwähnt beiläufig bei ⏱ 05:50:16
„Und Sie sind jetzt eine Sternkriegerin, würde ich mal annehmen, von Star Wars. Auf diesem Instagram-Foto, was man sich ja googeln kann.“

Jochen Wegner erwähnt, dass Florence Gaub mit der App Reface ihr Gesicht in ein Star-Wars-Szenario eingefügt hat. Die Erwähnung fällt im Kontext der spielerischen Nutzung von KI-Tools.

Alles gesagt?
🗣 Jochen Wegner referenziert bei ⏱ 00:09:56
„Normalerweise würden wir immer Star Wars Tassen nehmen, die hier stehen. Und wir kranken aber schon in der Küche, weil Teile dieses Haushalts natürlich urkölnisch sind.“

Jochen Wegner erwähnt Star Wars beiläufig, als er erklärt, warum heute ausnahmsweise eine 1. FC Köln-Tasse statt der üblichen Star Wars-Tassen zum Einsatz kommt. Star Wars wird als Teil der Popkultur-Ausstattung der Podcast-Wohnung genannt.

Hotel Matze
🗣 Matze Hielscher erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:55:06
„Aber brauchen wir nicht Utopien, um auf neue Gedanken zu kommen? Also brauchen wir nicht im Grunde Filme wie Star Wars, dass man irgendwie denkt, so könnte das sein und all diese, also so eine Idee davon, wie das in zehn Jahren auch sein könnte?“

Matze Hielscher bringt Star Wars als Beispiel für utopische Erzählungen ins Gespräch. Er argumentiert, dass solche Filme Menschen inspirieren können, sich eine andere Zukunft vorzustellen — ein Gegengewicht zur restaurativen, kriegsbetonten Stimmung, die Precht zuvor beschrieben hat.

Fest & Flauschig
🗣 Jan Böhmermann erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:17:28
„Es ist genauso wie bei Star Wars zu sagen, keine Ahnung, Darth Vader stirbt. Aber es ist die Erde, Leute. Guckt euch Planet der Affen an. Der Planet, um den es geht, ist die Erde.“

Jan Böhmermann zieht Star Wars als Vergleich heran, um zu illustrieren, dass der große Twist von Planet der Affen inzwischen so allgemein bekannt ist, dass man ihn kaum noch spoilern kann – ähnlich wie Darth Vaders Schicksal bei Star Wars.

Die sogenannte Gegenwart
🗣 Lars Weisbrod referenziert bei ⏱ 00:27:56
„Völlig korrekter Eindruck und das Problem kennen wir ja auch von Star Wars oder so. Was ist denn das jetzt? Hat das überhaupt was mit Science-Fiction zu tun?“

Lars Weisbrod zieht Star Wars als Vergleich heran, um die Genre-Frage zu diskutieren. Wie bei Dune stelle sich auch bei Star Wars die Frage, ob es wirklich Science-Fiction sei, nur weil es in der Zukunft spiele und manchmal eine Laserpistole auftauche.

Fest & Flauschig
🗣 Olli Schulz referenziert bei ⏱ 00:30:19
„Star Wars und Marvel ist doch nicht mehr geil, seit das bei Disney ist, oder? Diese ganzen Star-Wars-Franchise, noch eine Serie von dem ganz kleinen Gnomen, der einmal im Bild in der zweiten Folge zu sehen war.“

Olli Schulz kritisiert im Zusammenhang mit dem enttäuschenden Deadpool-Film das gesamte Disney-Franchise-Universum. Er argumentiert, dass sowohl Marvel als auch Star Wars seit der Übernahme durch Disney an Qualität verloren haben und zu viele Spin-off-Serien produziert werden.

Lanz & Precht
🗣 Richard David Precht erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:19:03
„Aber Star Wars.“

Wird kurz neben Raumschiff Enterprise und Raumpatrouille Orion als Science-Fiction-Franchise erwähnt

Hotel Matze
🗣 Matze Hielscher referenziert bei ⏱ 01:00:02
„Darth Vader ist der Böse, ganz klar, aber je mehr man Star Wars guckt, desto mehr merkt man, naja, okay, wo kommt der eigentlich her, was ist denn da passiert, der war ja auch nicht immer so“

Matze nutzt Darth Vader als Beispiel dafür, dass scheinbar eindeutig böse Figuren bei genauerer Betrachtung eine Hintergrundgeschichte haben, die das Urteil relativiert.

Alles gesagt?
🗣 David Remnick erwähnt beiläufig bei ⏱ 01:41:20
„Kennen Sie Luke Skywalker und Han Solo? Ich kann das Zeug nicht ausstehen. Kann ich ein 'Wedernochmachen'? Ich kann Star Wars nicht ausstehen.“

Als Wegner Remnick zwischen Luke Skywalker und Han Solo wählen lässt, zeigt sich der New-Yorker-Chefredakteur als entschiedener Star-Wars-Verweigerer. Er nutzt eines seiner kostbaren 'Go Aheads', um die Frage zu umgehen, gibt dann aber doch eine Antwort.

Alles gesagt?
🗣 Jochen Wegner erwähnt beiläufig bei ⏱ 02:46:56
„Luke Skywalker oder Han Solo? Philipp antwortet: Ach okay, ich bin in der Star Wars Welt echt nicht so drin. Kann ich nicht so sagen, weiß ich nicht. Also ich kann jetzt einfach random was sagen, um mir einen zu sparen. Dann sage ich mal Luke.“

Im Rahmen des schnellen A-oder-B-Spiels stellt Jochen Wegner die Frage 'Luke oder Han?', was Christoph Amend ergänzend erklären muss. Philipp Westermeyer gesteht offen, dass er mit dem Star-Wars-Universum nichts anfangen kann, und wählt willkürlich Luke. Jochen streicht daraufhin vier weitere geplante Star-Wars-Fragen.

Alles gesagt?
🗣 Jochen Wegner erwähnt beiläufig bei ⏱ 03:54:07
„Luke oder Han? Ihr müsst mir nochmal helfen, was ist Luke oder Han? Luke Skywalker oder Han Solo? Luke ist, I say Luke, whatever.“

Im A-oder-B-Spiel fragt Wegner nach Luke Skywalker oder Han Solo – Biesenbach kennt die Referenz zunächst nicht und muss nachfragen. Eine beiläufige Erwähnung der Star-Wars-Figuren, die zeigt, dass Biesenbach mit Popkultur-Referenzen dieser Art weniger vertraut ist.

Hotel Matze
🗣 Fabian Köster erwähnt beiläufig bei ⏱ 01:39:10
„Lutz, kennst du Marie? Marihuana! Und hab mich eingepisst vor Lachen. Und dann sage ich, wie heißt der Kiffer bei Star Wars? Hanf Solo!“

Fabian erzählt von dem legendären Heute-Show-Dreh in Holland zur Cannabis-Legalisierung, bei dem er und Lutz van der Horst zum ersten Mal gekifft haben. Im bekifften Zustand liest er vorbereitete Wortspiele vor – darunter den Star-Wars-Kalauer 'Hanf Solo'. Die Filmreihe dient hier nur als Vorlage für das Wortspiel.

Hotel Matze
🗣 Markus Söder referenziert bei ⏱ 00:49:37
„bei Star Wars, das ist ja gut und böse eigentlich, das ist ja nichts anderes als gut und böse“

Söder erwähnt Star Wars als Beispiel für die klassische Erzählung von Gut und Böse, neben Game of Thrones und Star Trek.

Alles gesagt?
🗣 Jochen Wegner erwähnt beiläufig bei ⏱ 01:51:35
„Luke oder Han? Skywalker oder Solo? Han. Ach ja, okay. Oh, Han Solo. Luke ist so langweilig.“

Im Schnellfragerunden-Spiel wird Atwood nach ihrer Präferenz zwischen den Star-Wars-Figuren Luke Skywalker und Han Solo gefragt. Sie braucht zunächst die Nachnamen zur Orientierung, wählt dann aber entschieden Han Solo und kommentiert trocken, Luke sei langweilig.

Alles gesagt?
🗣 Markus Gabriel erwähnt beiläufig bei ⏱ 06:30:43
„Hier hängt ja auch Star Trek, Star Wars, sorry, das ist eine Sünde.“

Gabriel verspricht sich und verwechselt Star Trek mit Star Wars, was er scherzhaft als 'Sünde' bezeichnet. Es handelt sich um eine beiläufige Erwähnung im Kontext des Gesprächs über den Film 'Der Name der Rose' und Sean Connery.

Fest & Flauschig
🗣 Olli Schulz erwähnt beiläufig bei ⏱ 01:07:18
„Vielleicht kamen die auch schon 78 oder 77, als die erste Star Wars kam oder so mit. Weiß man ja nicht.“

Im Gespräch über die orientalische Mauerwespe, die seit 1979 in Europa nachgewiesen ist, scherzt Olli Schulz über den Zeitpunkt der Erstbeobachtung und zieht als humorvollen Zeitmarker den ersten Star-Wars-Film von 1977 heran.

Hotel Matze
🗣 Bastian Bielendorfer erwähnt beiläufig bei ⏱ 01:46:36
„Harrison Ford war damals Tischler und hat bei der Produktionsfirma, die nachher Star Wars gemacht haben, hat er eine Tür eingebaut. Und dann haben die gesagt, wir brauchen noch einen, der hier bei einem Schauspieler, der sich gerade vorstellt, den Gegenpart liest. Und dann ist der Tischler da hingegangen, hat den gelesen und ist der bekannteste Schauspieler der 80er und 90er Jahre geworden.“

Bielendorfer nutzt die Entstehungsgeschichte von Harrison Fords Karriere als Parabel für den Faktor Glück im Leben. So wie Ford zufällig vom Tischler zum Star-Wars-Darsteller wurde, hat auch Bielendorfers eigene Karriere mit einem Zufall begonnen – seinem Auftritt bei einer Quizshow.

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