Das späte Leben
Bernhard Schlink
Martin, sechsundsiebzig, wird von einer ärztlichen Diagnose erschreckt: Ihm bleiben nur noch wenige Monate. Sein Leben und seine Liebe gehören seiner jungen Frau und seinem sechsjährigen Sohn. Was kann er noch für sie tun? Was kann er ihnen geben, was ihnen hinterlassen? Martin möchte alles richtig machen. Doch auch für das späte Leben gilt: Es steckt voller Überraschungen und Herausforderungen, denen er sich stellen muss.
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Erwähnungen (1)
„Ich habe kürzlich auf Reisen eine CD angehört, die eine Geschichte, einen Roman gespeichert hatte. Den habe ich mir mit meinem Mann zusammen auf einer Reise angehört von Bernhard Schlink. Der Roman heißt »Das späte Leben« und daraufhin habe ich mir das Buch auch noch gekauft.“
Sabine Rückert empfiehlt den Roman von Bernhard Schlink, in dem ein todkranker älterer Mann seinem kleinen Sohn einen Brief hinterlässt. Sie liest eine lange Passage vor, in der der Protagonist über sein Verhältnis zu Gott reflektiert – passend zum Thema der Episode über biblische Geschichten und Glauben. Besonders bewegt sie die Passage über die Ungerechtigkeit göttlicher Liebe.
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