Die Schulz-Story

Markus Feldenkirchen

Markus Feldenkirchens Reportage-Buch begleitet Martin Schulz während der Bundestagswahl 2017 und dokumentiert minutiös seinen Aufstieg und Fall als SPD-Kanzlerkandidat. Das Werk zeichnet sich durch detaillierte, ehrliche Beobachtungen aus, die Schulz in ungünstigen Situationen zeigen, ohne dabei eine böse Darstellung zu sein. Es bietet seltene Einblicke hinter die Kulissen politischer Kampagnen und verdeutlicht die Spannung zwischen Journalismus und Politik.

Die Schulz-Story

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Erwähnungen (2)

Alles gesagt?
🗣 Robert Habeck referenziert bei ⏱ 01:04:51
„Ich würde gerne über das Buch reden, das über Martin Schulz Kampagne geschrieben wurde. Der hat was sehr Ungewöhnliches getan und hat einem Journalisten erlaubt, seine Kanzlerkandidatenkampagne das ganze Jahr zu begleiten und zwar unzensiert. Und dieses Buch ist für jeden Politiker und jemand, der sich interessiert, faszinierend zu lesen.“

Habeck nutzt das Buch von Spiegel-Journalist Markus Feldenkirchen über Martin Schulz' gescheiterte Kanzlerkandidatur 2017, um seine eigene These über Authentizität und Projektionsflächen in der Politik zu entwickeln. Er beschreibt das Buch als faszinierend, aber voyeuristisch – man sehe Schulz' Schwächen wie unter einem Röntgengerät, weil das Jahr für ihn so elend verlief.

Lanz & Precht
🗣 Richard David Precht referenziert bei ⏱ 00:01:16
„Okay, meine Haupterinnerung ist die Martin-Schulz-Story, den er damals im Wahlkampf begleitet hatte. Dann auf der anderen Seite stand, auch mal den Journalismus so erlebt hat, nicht als das, was man selber ist und das, was Politikern auf die Nerven geht. Und das hatte er damals sehr, sehr eindringlich beschrieben. Also quasi der Aufstieg und Fall von Martin Schulz.“

Precht erzählt von Feldenkirchens Reportage-Buch über den Bundestagswahlkampf 2017, in dem er Martin Schulz als Kanzlerkandidaten begleitete. Lanz ergänzt, das Buch sei zwar großartig für die Leser gewesen, aber nicht für Martin Schulz – insbesondere eine Szene am Würstchenstand habe Schulz provinziell wirken lassen. Precht betont, das Buch sei keine böse Darstellung gewesen, sondern eine sehr minutiöse Beschreibung eines politischen Scheiterns.

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