Eurovision Song Contest
· 1956
Der Eurovision Song Contest ist ein internationaler Gesangswettbewerb, der jährlich von der Europäischen Rundfunkunion (EBU) organisiert wird und dessen Teilnehmer hauptsächlich europäische Länder vertreten. Jedes teilnehmende Land reicht einen Originalsong ein, der live im Fernsehen und im Radio vorgetragen und über die Eurovisions- und Euroradio-Netze der EBU an die nationalen Rundfunkanstalten übertragen wird.
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„Eurovision Song Contest ist gestern gewesen, wenn ich mich nicht recht irre. Am Samstag, glaube ich. Kann mich aber auch irren. Und das hast du dir angeguckt, ne?“
Jan Böhmermann erwähnt den Eurovision Song Contest beiläufig, gibt aber zu, das Ergebnis nicht zu kennen, da die Sendung vorher aufgezeichnet wurde. Er hofft scherzhaft auf einen letzten Platz für Deutschland und stichelt gegen Ralph Siegel.
„Und dann haben die ihm gesagt, ach, kommen Sie, wir machen hier mit diesem Abstimmungstool diesen Song Contest. Eurovision Song Contest. Also soll schief gehen.“
Der Eurovision Song Contest wird als Vergleich herangezogen: Die ARD-Techniker versicherten Oliver Berben, ihr Abstimmungstool sei für den ESC ausgelegt und würde problemlos funktionieren. Der Server brach dann trotzdem nach wenigen Sekunden zusammen – eine Anekdote, die den unerwarteten Ansturm auf die Terror-Abstimmung illustriert.
„Wir machen eine Musiksendung, weil wir alle Musik lieben und finden, dass Live-Musik im Fernsehen und eine gute Auswahl von Künstlerinnen und Künstlern unterrepräsentiert ist und wir haben auch beide ein Herz für den Eurovision Song Contest und zwar nicht nur aus ironischer Distanz, sondern auch, weil das natürlich ein total positives, völkerverbindendes Event ist.“
Jan Böhmermann greift eine Geschichte aus der letzten Sendung auf: Er hatte sich halb ernst, halb im Spaß angeboten, den Eurovision Song Contest mitzugestalten. Medien machten daraus Schlagzeilen wie 'NDR lehnt Böhmermann ab'. Er kritisiert die Qualität der bisherigen deutschen ESC-Auftritte und betont sein aufrichtiges Interesse an dem Format.
„Und ich habe es dann quasi durch den Eurovision Song Contest verbessert. Wo hatte man die Chance schon mal Serbo-Kroatisch zu hören oder Finnisch oder Schwedisch oder irgend sowas.“
Kerkeling erklärt, wie er seine berühmte Fähigkeit zur Sprachimitation entwickelt hat. Neben seinem Vater als Vorbild nennt er den Eurovision Song Contest als zentrale Quelle, um exotische Sprachen zu hören und nachzuahmen.
„Diese Woche wurde ja bekannt gegeben, dass der neue Approach beim Eurovision Song Contest ist, dass Stefan Raab das wieder macht. Ja, es sind jetzt 24 Künstlerinnen und Künstler, das wurde veröffentlicht und die Überschrift ist Chefsache Eurovision Song Contest.“
Jan Böhmermann berichtet über die Neuigkeit, dass Stefan Raab den deutschen Vorentscheid für den Eurovision Song Contest wieder übernimmt. Es werden 24 Künstlerinnen und Künstler vorgestellt, die teilnehmen sollen. Zuvor wird auch ein früheres ESC-Erlebnis in Stockholm erwähnt, bei dem sich Stefan Raab und der Adelsexperte bereits begegnet waren.
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