Geheimnisse der Severinstraße
Armin Maiwald
Armin Maiwald berichtet von seiner experimentellen Fernsehserie "Geheimnisse der Severinstraße", bei der er und sein Team ohne vorherige Planung oder Skript arbeiteten. Aus spontan gesammelten Rätselaufgaben entstanden elf etwa 120 Minuten lange Folgen, die sein Prinzip des unvorbereiteten, entdeckenden Arbeitens exemplarisch darstellen.
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„Ich habe mal eine ganze Serie gedreht, Geheimnisse der Severinstraße, über elf Folgen oder so was. Das waren alles zusammen dann hinterher 120, so und so viele Minuten, wo wir nichts wussten, als wir anfingen mit der Geschichte.“
Maiwald erzählt von seiner Serie als Beispiel für sein Prinzip, ohne Vorbereitung und Vorgespräche zu drehen. Bei 'Geheimnisse der Severinstraße' wussten er und sein Team bei Drehbeginn nicht, was sie erwartet – die einzige Information war, um Punkt 10 Uhr vor einer Kirche in Köln zu stehen. Aus 25 Umschlägen mit Rätselaufgaben entstanden elf Folgen.
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