Golden Girls
· 1985
Vier Senioren aus Südflorida teilen sich ein Haus, ihre Träume und jede Menge Käsekuchen. Intelligent, freizügig, ahnungslos und witzig bilden diese reizenden, nicht übereinstimmenden Damen den perfekten Freundeskreis.
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Erwähnungen (4)
„Um so richtig runterzukommen und glücklich den Tag zu beschließen, gucken Babet und ich zum Einschlafen oft eine Folge Golden Girls. Das ist eine der besten Serien der Welt und wenn man die Melodie mal verinnerlicht hat und dann auch diese Melodie so mit Frieden und Ausgeglichenheit die Welt in Ordnung gleichsetzt, dann hilft es extrem beim Einschlafen.“
Markus Kavka beschreibt sein Abendritual: Er und seine Frau Babette schauen zum Einschlafen regelmäßig eine Folge Golden Girls. Er bezeichnet sie als eine der besten Serien der Welt und erklärt, dass die Titelmelodie bei ihm Frieden und Ausgeglichenheit auslöst. Das Thema zieht sich als Running Gag durch das Gespräch, da Matze Hielscher den Kontrast zwischen Kavkas Grufti-Vergangenheit und dieser Feel-Good-Serie hervorhebt.
„Aber es geht auch recht spät ins Bett und schläft so Gilmore Girls, nee, Golden Girls schläft da ein. Das ist sein Endritual.“
Matze Hielscher erzählt von einem früheren Interviewgast (Markus Kafka), der als Abendritual bei den Golden Girls einschläft. Die Serie wird beiläufig als Einschlaf-Ritual eines anderen Gesprächspartners erwähnt.
„Und ich habe auch damals Golden Girls zum Beispiel geguckt. Und die sind so grauenhaft synchronisiert auf Deutsch.“
Christine Westermann kritisiert die deutsche Synchronisation der Serie und lobt das englische Original.
„Die Protagonistinnen da sind so 55, 54, ungefähr so alt, wie es auch die Golden Girls waren, falls sich jemand erinnert an diese Serie. Und die sahen ja so viel omamäßiger aus.“
Die Golden Girls dienen als Kontrastbeispiel: Obwohl die Darstellerinnen ähnlich alt waren wie die aus 'And Just Like That', wirkten sie viel älter – ein anschaulicher Beleg für Beckers' These, dass Generationenunterschiede heute kleiner sind.
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