Ich und Er
Doris Dörrie · 1988
Bert ist ein kleiner Architekt in einem New Yorker Büro. An seinem 35. Geburtstag meldet sich sein Geschlechtsteil und will ihn zu einem lustvolleren Lebenswandel überreden. Bert mietet sich eine Wohnung, um an seiner Karriere zu arbeiten. Doch „Er“ durchkreuzt durch sein ständiges Animieren Berts Berufschancen. Seine Frau verläßt ihn, und er muß seinen Arbeitsplatz an eine Konkurrentin abgeben. Letztendlich aber versöhnt Bert sich mit „Ihm“ und mit seiner Frau wieder und wird zwei Jahre später
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„Sie haben später mal gesagt, ich kriege das wörtliche Zitat jetzt nicht hin, aber sowas, dass Sie mit dem Film eigentlich nicht so happy waren. Das ist ein schlechter Film, aber er hat dazu geführt, dass ich meinen ersten Mann gefunden habe und wir geheiratet haben.“
Doris Dörrie spricht über ihren Film 'Ich und Er', der auf Alberto Moravias Roman basiert und von Bernd Eichinger produziert wurde. Der Film handelt von einem Mann, der mit seinem Penis spricht – als anarchistische Parabel über Libido und Revolution. Dörrie selbst hält ihn für keinen guten Film, aber er führte dazu, dass sie ihren ersten Mann kennenlernte. Hauptdarsteller Griffin Dunn bestätigte in seinen Memoiren das gleiche Urteil.
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