Schriften des Paulus (Gnade und Freiheit)
Paulus · 1899
Der Brief des Paulus an die Römer (kurz Römerbrief, abgekürzt Röm) ist eine Schrift des Neuen Testaments der christlichen Bibel, verfasst in der damaligen Verkehrssprache des östlichen Mittelmeerraumes, dem Koine-Griechischen. Der Römerbrief gehört zu jenen sieben Briefen, bei denen die Verfasserschaft des Paulus von Tarsus kaum umstritten ist.
Deine Stimme wird anonym via IP-Hash gespeichert.
Korrektur vorschlagen
Falsche Zuordnung, schlechte Beschreibung, fehlerhafte Erwähnung? Was sollten wir korrigieren?
Erwähnungen (1)
„Der las da diese Schriften des Paulus, aus Gnade sind wir gerechtfertigt und zur Freiheit hat uns Christus befreit. Deswegen sagt er, er ist ein Eleuteros, er ist ein Freier, weil er sich von dieser Angst befreit hat.“
Johanna Haberer erklärt, wie Luthers Lektüre der Paulusbriefe – insbesondere die Lehre von der Rechtfertigung aus Gnade – ihn von der Angst vor dem Fegefeuer befreite und zur Reformation führte. Luther nannte sich daraufhin selbst 'Eleuterios', der Befreite.
Ähnliche Medien
Korintherbrief
Paulus · 2013
Paulusbrief mit praktischen Anweisungen und theologischen Ermahnungen für die frühe christliche Gemeinde in Korinth, unter anderem zur Regelung von Spendeneingängen und zum gemeinschaftlichen Leben.
Paulusbriefe
Paulus · 1888
Keine ausführliche Beschreibung für "Ignatius von Antiochien und die Paulusbriefe" verfügbar.
Philipperbrief
Paulus · 2020
Im vorliegenden Band sind Eve-Marie Beckers Arbeiten zur Person des Paulus und zu seiner literarischen Tätigkeit zusammengestellt. Besonderes Interesse gilt dabei dem Philipperbrief und seiner Rezeptions- und Wirkungsgeschichte bis zu Ernst Lohmeyer. Die Beiträge stehen im Zusammenhang der Kommentierung des Briefs für die Serie: "Meyers Kritisch-Exegetischer Kommentar (KEK)". Der Kommentar soll die wirkmächtige Auslegung von Ernst Lohmeyer (1928/1930) ersetzen.
Die Bibel
Die Bibel als Klassiker der Weltliteratur und religiöses Fundament – ein Werk, das in westlichen Kulturen ständig zitiert wird, vielen Menschen aber weitgehend unbekannt bleibt. Jan Böhmermann nennt sie als eine seiner größten Wissenslücken und beschreibt das Unbehagen, nicht mitreden zu können, wenn andere Bibelreferenzen einbauen. Eine Anleitung zum Nachschlagen für alle, die ihre Kulturkompetenz erweitern möchten.