Bruno Lüdke: Ein Serienmörder, den es nie gab

Text über Bruno Lüttke (27. August 2020)

Stefan Lebert

Bruno Lüdke galt lange Zeit als Deutschlands schlimmster Serienmörder. Die Recherche von Stefan Lebert und Hans-Werner Kiltz enthüllte jedoch, dass er unschuldig war und von NS-Ermittlern durch erzwungene Geständnisse zu einem vermeintlichen Mörder gemacht wurde. Der Artikel beleuchtet diese historische Ungerechtigkeit und zeigt, wie ein Unschuldiger zum berüchtigsten Serienmörder der Republik erklärt wurde.

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Text über Bruno Lüttke (27. August 2020)

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Erwähnungen (1)

ZEIT Verbrechen
🗣 Sabine Rückert referenziert bei ⏱ 00:02:19
„Stefan, du hast vor einiger Zeit ein, ich kann dir genau sagen, wann das war, das war am 27. August 2020, hast du einen Text geschrieben über einen der größten Mörder Deutschlands, wenn nicht überhaupt der größte Serienmörder Deutschlands, Bruno Lütschke. Und du hast damals eine interessante Entdeckung gemacht, denn der größte Serienmörder der Republik war keiner.“

Sabine Rückert stellt den Zeit-Artikel ihres Kollegen Stefan Lebert vor, der zusammen mit Hans-Werner Kiltz die Geschichte von Bruno Lüttke recherchierte. Der Artikel enthüllte, dass der angeblich größte Serienmörder Deutschlands in Wahrheit unschuldig war und von NS-Ermittlern durch erzwungene Geständnisse zum Mörder gemacht wurde.

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