Theodizee / Principes de la nature et de la grâce

Gottfried Wilhelm Leibniz · 2017

Gottfried Wilhelm Leibniz: Die Theodizee »Essais de théodicée sur la bonté de dieu, la liberté de l'homme et l'origine du mal«. Erstdruck: Amsterdam 1710. Erste deutsche Übersetzung von einem Anonymus: Hannover 1720. Der Text folgt der Übersetzung durch Julius Heinrich von Kirchmann von 1879. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2017. Textgrundlage ist die Ausgabe: Gottfried Wilhelm Leibniz: Die Theodicee. Übersetzt von J. H.

Theodizee / Principes de la nature et de la grâce

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Erwähnungen (1)

Alles gesagt?
🗣 Winfried Kretschmann zitiert daraus bei ⏱ 03:40:23
„Das ist die Frage von Leibniz. Warum ist etwas und nicht nichts? Es ist für mich die Begründung, dass Gott die Welt erschaffen will.“

Im Gespräch über seinen Glauben und die Frage, ob Gott die Welt erschaffen hat, greift Kretschmann auf Leibniz' berühmte Grundfrage zurück. Die Frage 'Warum ist etwas und nicht nichts?' ist für ihn die Begründung für die Existenz Gottes als Schöpfer.

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