Alles gesagt? – Winfried Kretschmann, sind die Grünen noch zu retten
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Winfried Kretschmann, sind die Grünen noch zu retten

Alles gesagt? / 27. September 2024 / 15 Medien

Christoph Amend, Jochen Wegner & Gäste

Winfried Kretschmann, grüner Ministerpräsident von Baden-Württemberg, spricht vor 1086 Zuschauern in Stuttgart über die Krise seiner Partei, den gesinnungsethischen Überschuss der Linken und warum er bei der Frage Habeck oder Özdemir keine Sekunde zögert. Zwischen Ampel-Kritik, Schulpolitik und einer Existenzgottesbetrachtung räumt er nebenbei ein kurioses Missverständnis aus: Er trinkt Tee nicht aus Leidenschaft, sondern für die Stimmbänder — die geschenkten Teedosen aus aller Welt kann er kaum noch brauchen.

„Verstehen Sie, entweder gibt es ihn oder nicht und ob Sie dann dran glauben oder nicht, ist erst mal wurscht.“
🗣 Winfried Kretschmann

Erwähnte Medien (15)

Die acht Todsünden der zivilisierten Menschheit

Die acht Todsünden der zivilisierten Menschheit

Konrad Lorenz · 1983

Eine gesellschaftskritische Schrift des Nobelpreisträgers im Hinblick auf die Themen Überbevölkerung, Verwüstung des natürlichen Lebensraumes, genetischer Verfall etc. / LK/SH: Enderle

🗣 Winfried Kretschmann zitiert daraus bei ⏱ 00:28:51 „Und große Biologen wie Konrad Lorenz haben sich ja auch auf dieses Eis begeben, auf dem man natürlich auch leicht ausrutschen kann. Ich glaube, der Konrad Lorenz hat mal ein Buch geschrieben, die acht Todsünden der zivilisierten Menschheit. Solche Bücher habe ich natürlich gelesen.“

Kretschmann erklärt seine Überzeugung, dass der Mensch tief in der Biologie verwurzelt ist, und nennt Konrad Lorenz als prägenden Biologen. Er beschreibt, wie solche verhaltensbiologischen Werke seinen Ethikunterricht beeinflusst haben und seine Sicht auf evolutive Prägungen des Menschen formten.

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Liebe und Hass

Liebe und Hass

Irenäus Eibl-Eibesfeldt · 1970

Das Werk untersucht die biologischen und evolutionären Grundlagen menschlicher Verhaltensweisen, insbesondere wie Liebe und Hass entstehen. Es erklärt, warum emotionale Reaktionen wie Fremdenangst und Neugier tief in unserer biologischen Natur verankert sind.

🗣 Winfried Kretschmann zitiert daraus bei ⏱ 00:29:09 „Oder einer seiner Schüler von Lorenz Eibel Eibesfeld, der hat ein Buch geschrieben, das hieß Liebe und Hass, zur Grundlage menschlicher Verhaltensweisen.“

Im Zusammenhang mit seiner biologistisch geprägten Weltsicht nennt Kretschmann dieses Buch eines Lorenz-Schülers als weiteres Werk, das seine Überzeugung von der evolutiven Prägung menschlichen Verhaltens gestützt hat. Das Buch wird im Kontext seiner Erklärung genannt, warum Fremdenangst und Neugier gleichermaßen tief biologisch verankert sind.

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P Kunst

Plakat von Fritz Teufel auf Kaiser-Wilhelm-Statue

Fritz Teufel

Politisches Plakat des Kommunarden Fritz Teufel mit einer provokativ nackten Figur auf der Kaiser-Wilhelm-Statue. Das Werk verkörpert künstlerischen Protest gegen institutionelle Autorität und die anti-autoritäre Gegenkultur der 1960er-70er Jahre. Teufel nutzte provokative Bildsprache als Instrument der politischen Rebellion und kulturellen Subversion.

🗣 Winfried Kretschmann referenziert bei ⏱ 00:57:46 „Bei der Bundeswehr habe ich in meinem Zimmer ein Plakat vom Kommunarden Fritz Teufel aufgehängt, wo der nackt auf einer Statue vom Kaiser Wilhelm hockt und dem sein Gemächt da ins Gesicht hängt.“

Kretschmann erzählt von seiner anti-autoritären Haltung während der Bundeswehrzeit. Er hängte ein provokantes Plakat des Kommunarden Fritz Teufel in seinem Zimmer auf und weigerte sich, es zu entfernen – was letztlich dazu führte, dass er aus der Reserveoffizierslaufbahn flog.

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Dahrendorf-Dutschke-Debatte

Dahrendorf-Dutschke-Debatte

Ralf Dahrendorf / Rudi Dutschke · 2008

Die Fernsehdebatte zwischen Ralf Dahrendorf und Rudi Dutschke von 1968 dokumentiert einen Wendepunkt der 68er-Bewegung. Dahrendorfs berühmter Satz über die Absurdität des Revolutionärs in nicht-revolutionären Zeiten wird im Podcast zur Reflexion über die Wirkungslosigkeit radikaler Positionen herangezogen. Sie zeigt die Spannungen zwischen reformistischen und revolutionären Strömungen in der deutschen Linken.

🗣 Winfried Kretschmann zitiert daraus bei ⏱ 01:01:20 „Also der Dahrendorf hat ja in seinem berühmten Disput mit dem Dutsch gesagt, ein Revolutionär in einer nicht-revolutionären Situation ist leicht eine lächerliche Figur.“

Kretschmann reflektiert über seine Zeit in den K-Gruppen und was diese Erfahrung mit ihm gemacht hat. Er zitiert Dahrendorfs berühmten Satz aus der Fernsehdebatte mit Rudi Dutschke 1968, um die Absurdität seiner eigenen Situation als Kommunist vor Esslinger Betrieben zu illustrieren.

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K Artikel

Kommunistische Volkszeitung

KBW (Kommunistischer Bund Westdeutschland)

Die Kommunistische Volkszeitung war die Parteizeitung des Kommunistischen Bundes Westdeutschland (KBW) und spielte eine Rolle in der linken Bewegung der 1970er Jahre. Der Artikel dokumentiert die historische Zeitung als Quelle für die Geschichte der K-Gruppen und ihren Versuch, Arbeiter zu mobilisieren, wobei die Zeitung in der Praxis wenig Resonanz fand.

🗣 Winfried Kretschmann zitiert daraus bei ⏱ 01:01:48 „Ich stand da mit der Kommunistischen Volkszeitung vor dem Betrieb in Esslingen. Und niemals wollte jemand diese Zeitung. Noch nicht mal, dass irgendwann erlebt hast, dass dir mal einer wenigstens aus Mitleid eine abbraucht.“

Kretschmann erzählt von seiner Zeit als Maoist in den K-Gruppen und wie er die Parteizeitung des KBW vor Betrieben in Esslingen verkaufen wollte. Die Anekdote dient ihm als Sinnbild dafür, wie weit er damals von der Realität entfernt war – die Arbeiterklasse, an die sich die Zeitung richtete, wollte sie schlicht nicht haben.

Zum Artikel bei Deutsche-digitale-bibliothek.de Details
Émile oder Über die Erziehung

Émile oder Über die Erziehung

Jean-Jacques Rousseau · 1762

Philosophischer Erziehungsroman, der das Ideal einer natürlichen Erziehung begründet: dem Kind eine gute Umgebung schaffen, statt es aktiv zu prägen. Rousseaus Ansatz wird zur Grundlage der «Gärtner-Schule» der Pädagogik, im Gegensatz zur «Töpfer-Schule», die Kinder bewusst formt.

🗣 Unbekannt referenziert bei ⏱ 02:12:06 „Es gibt zwei große Schulen in der Pädagogik. Das eine sind die Töpfer, das andere sind die Gärtner. Die Gärtner sagen, man muss dem Kind nur eine gute Umgebung schaffen. Und dann wird es von selber eine gute Bürgerin guter Bürger und wird auch gescheit und schlau und klug. Sie sind Töpfer. Rousseau.“

Kretschmann erläutert die zwei großen pädagogischen Grundhaltungen – Gärtner versus Töpfer – und ordnet Rousseau als Begründer der Gärtner-Schule ein. Das Erziehungsideal, dem Kind eine gute Umgebung zu schaffen statt es aktiv zu formen, geht auf Rousseaus Erziehungsroman zurück. Der Sprecher nutzt diese Unterscheidung, um den Grundkonflikt in der Bildungspolitik seiner grün-schwarzen Koalition zu erklären.

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Dossier über das Erlernen von Fremdsprachen

Dossier über das Erlernen von Fremdsprachen

Der Artikel behandelt die Frage, ob klassisches Sprachenlernen angesichts von KI-Übersetzungstools noch notwendig ist. Am Beispiel von Duolingo wird untersucht, wie Sprachlern-Apps funktionieren und warum sie so süchtig machend wirken. Der Text stellt die Relevanz von Fremdsprachenerwerb in einer Welt fortgeschrittener automatischer Übersetzung infrage.

🗣 Winfried Kretschmann erwähnt beiläufig bei ⏱ 02:24:36 „Das Problem dabei ist, ich habe Recht. Gab es jetzt glaube ich in der Zeit einen riesigen Artikel dazu.“

Kretschmann verteidigt seine frühere, kontroverse Aussage, dass man angesichts von KI-Übersetzungstools nicht mehr unbedingt eine zweite Fremdsprache lernen müsse. Er verweist auf einen großen Artikel in der ZEIT, der genau diese Frage aufgreift – ob Sprachenlernen durch Software überflüssig wird. Wegner bestätigt, dass es sich um ein Dossier handelte.

Zum Artikel bei ZEIT Online Details
Großer Gott, wir loben dich

Großer Gott, wir loben dich

Protestantischer Choral aus dem 17. Jahrhundert mit barocken Harmonien. Einer der bekanntesten deutschen Kirchenhymnen, wird in Gottesdiensten und Opern aufgeführt. Verkörpert tiefe Gläubigkeit und geistliche Würde in der deutschsprachigen Kirchentradition.

🗣 Jochen Wegner empfiehlt aktiv bei ⏱ 02:49:00

Großer Gott, wir loben dich oder im Frühtau zu Berge?

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Politik

Politik

Aristoteles · 1880

Die Politik (altgriechisch Πολιτικά Politiká „die politischen Dinge“) ist die wichtigste staatsphilosophische Schrift des Aristoteles. Das in acht Bücher aufgeteilte Werk behandelt hauptsächlich verschiedene real existierende und abstrakte Verfassungen. In diesem Werk stellt Aristoteles vier Thesen auf, die „jahrhundertelang widerspruchslos anerkannt“ wurden.

🗣 Winfried Kretschmann zitiert daraus bei ⏱ 03:27:40 „Er hat noch ein zweites eingeimpft, das ist die Unterscheidung zwischen Mittel und Zweck. Ganz fundamentale Unterscheidung. Wenn ich habe einen Zweck oder ein Ziel und dafür brauche ich Mittel, um es zu erreichen. Das hat der Aristoteles wie kein anderer genial auseinandersortiert. Und das ist ein politischer Denker gewesen.“

Kretschmann führt Aristoteles' Unterscheidung zwischen Mittel und Zweck als zweiten zentralen Grundsatz seiner Politik an. Er kritisiert, dass die Grünen dazu neigen, sich nicht nur auf Ziele, sondern auch auf die Wege dorthin festzulegen — was sie daran hindere, Volkspartei zu sein.

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Antigone

Antigone

Sophokles · 2016

Publisher's description: Echoing through western culture for more than two millennia, Sophocles' play has been a touchstone of thinking about human conflict and human tragedy, the role of the divine in human life, and the degree to which men and women are the creators of their own destiny. This exciting new translation of the Antigone is both extremely faithful to the Greek and poetically striking and convincing.

🗣 Winfried Kretschmann zitiert daraus bei ⏱ 03:37:47 „Und das können Sie schon beim Sophocles lesen, wenn der Chor beklagt, wie der Mensch eingreift in die Natur und wie er die überwindet mit seiner, dann heißt es, nur gegen den Tod hat er nichts gefunden, sonst gegen alles.“

Kretschmann spricht über die einzigartige Kreativität und Neugier des Menschen (Neothenie) und zitiert den berühmten Chor aus Sophokles' Antigone über die Fähigkeiten des Menschen. Er nutzt dies als Argument für Zuversicht und Innovationsfähigkeit im Kontext des Klimawandels.

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Theodizee / Principes de la nature et de la grâce

Theodizee / Principes de la nature et de la grâce

Gottfried Wilhelm Leibniz · 2017

Gottfried Wilhelm Leibniz: Die Theodizee »Essais de théodicée sur la bonté de dieu, la liberté de l'homme et l'origine du mal«. Erstdruck: Amsterdam 1710. Erste deutsche Übersetzung von einem Anonymus: Hannover 1720. Der Text folgt der Übersetzung durch Julius Heinrich von Kirchmann von 1879. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2017. Textgrundlage ist die Ausgabe: Gottfried Wilhelm Leibniz: Die Theodicee. Übersetzt von J. H.

🗣 Winfried Kretschmann zitiert daraus bei ⏱ 03:40:23 „Das ist die Frage von Leibniz. Warum ist etwas und nicht nichts? Es ist für mich die Begründung, dass Gott die Welt erschaffen will.“

Im Gespräch über seinen Glauben und die Frage, ob Gott die Welt erschaffen hat, greift Kretschmann auf Leibniz' berühmte Grundfrage zurück. Die Frage 'Warum ist etwas und nicht nichts?' ist für ihn die Begründung für die Existenz Gottes als Schöpfer.

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Die Bibel

Die Bibel

Die Bibel als Klassiker der Weltliteratur und religiöses Fundament – ein Werk, das in westlichen Kulturen ständig zitiert wird, vielen Menschen aber weitgehend unbekannt bleibt. Jan Böhmermann nennt sie als eine seiner größten Wissenslücken und beschreibt das Unbehagen, nicht mitreden zu können, wenn andere Bibelreferenzen einbauen. Eine Anleitung zum Nachschlagen für alle, die ihre Kulturkompetenz erweitern möchten.

🗣 Jochen Wegner referenziert bei ⏱ 03:48:02 „Die Geschichten, die die Bibel erzählt, sind das echte Bibelseminar. Ereignisse? Oder sind die so wie die Ilias, die bestimmt inspiriert ist von einer Realität, aber vielleicht auch Ausschmückung, Interpretationen enthält? Wie sehen Sie das?“

Die Bibel steht im Zentrum einer ausführlichen Gesprächspassage zwischen Wegner und Kretschmann. Es geht um die Frage, ob biblische Geschichten historische Ereignisse beschreiben oder – wie die Ilias – analoge, gleichnishafte Erzählungen sind, deren Sinn wichtiger ist als ihre Faktizität.

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Das Wesen des Christentums

Das Wesen des Christentums

Ludwig Feuerbach · 1841

Feuerbach argumentiert, dass Gottesvorstellungen Projektionen menschlicher Wünsche und besten Eigenschaften sind. Das Werk analysiert, wie Menschen ihre idealen Qualitäten in die Figur Gottes projizieren und damit ein falsches Bewusstsein ihrer selbst schaffen.

🗣 Winfried Kretschmann referenziert bei ⏱ 03:52:00 „Wir sind ja nun das Land der Religionskritiker, nicht Feuerbach. Gott ist eine Projektion.“

Kretschmann diskutiert die Frage, ob Gott existiert, und verweist auf die deutsche Tradition der Religionskritik. Er nennt Feuerbachs berühmte These, Gott sei eine Projektion des Menschen, als Gegenposition zu seinem eigenen Glauben, bevor er Thomas Manns 'Joseph und seine Brüder' als literarische Verhandlung dieser Frage empfiehlt.

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Die Ameise als Tramp

Die Ameise als Tramp

Bernhard Kegel · 2013

Kaninchenplage in Australien, Ameisen in Großcomputern und Krankenhäusern, Piranhas in französischen Flüssen – mit solchen Ereignissen beschäftigt sich die Invasionsbiologie. Seit jeher ist die Besiedlung neuer Lebensräume für Tiere und Pflanzen eine Überlebensfrage. Früher gab es Hindernisse, die sich der Reiselust widersetzten. Gebirge, Ozeane, Kontinente, Wüsten bildeten unüberwindbare Barrieren. Mit dem Erscheinen des modernen Menschen hat sich die Situation verändert.

🗣 Winfried Kretschmann zitiert daraus bei ⏱ 03:55:52 „Es gibt vom Professor Reichhold ein Buch, das heißt »Die Ameise als Tramp«. In dem Buch beschreibt er, dass das neben der Zerstörung der Lebensräume die zweithäufigste Ursache für den Arturrückgang ist.“

Im Gespräch über invasive Arten und Kretschmanns Leidenschaft für Pflanzensoziologie verweist er auf dieses Sachbuch, das belegt, dass invasive Arten nach der Lebensraumzerstörung die zweitwichtigste Ursache für den Artenrückgang sind. Kretschmann unterstreicht damit, dass er dieses Problem schon vor Jahrzehnten erkannt hat. (Der Autor heißt im Transkript «Professor Reichhold», gemeint ist vermutlich Bernhard Kegel.)

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Papst-Franziskus-Interview im Corriere della Sera

Papst-Franziskus-Interview im Corriere della Sera

Papst Franziskus zieht im Interview mit der italienischen Tageszeitung „Corriere della Sera“ eine Bilanz seines ersten Pontifikatsjahres. Darin warnt er vor der Gefahr einer Idealisierung seiner Figur.

🗣 Christoph Amend referenziert bei ⏱ 04:29:49 „Ich habe heute gelesen, dass der Papst, also Papst Franziskus, hat dem Corriere della Sera, italienischen Tageszeitung, gerade erzählt, dass er manchmal so entspannt beim Beten, dass er einschläft.“

Christoph Amend leitet eine Frage zum Thema Beten ein, indem er auf ein aktuelles Interview von Papst Franziskus in der italienischen Tageszeitung Corriere della Sera verweist. Darin erzählt der Papst, dass er beim Beten manchmal so entspannt sei, dass er einschlafe. Amend nutzt die Anekdote als Überleitung, um Kretschmann zu fragen, ob auch er regelmäßig bete.

Zum Artikel bei Religion.orf.at Details
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