Und morgen die ganze Welt
Julia von Heinz · 2021
Luisa ist 20 Jahre alt, stammt aus gutem Haus, studiert Jura im ersten Semester. Und sie will, dass sich etwas verändert in Deutschland. Alarmiert vom Rechtsruck im Land und der zunehmenden Beliebtheit populistischer Parteien, tut sie sich mit ihren Freunden zusammen, um sich klar gegen die neue Rechte zu positionieren.
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Erwähnungen (2)
„Und morgen die ganze Welt ist sozusagen so ein internationaler Durchbruch nochmal gewesen. Ja, der bei dem entscheidenden, vielleicht auch dem einzigen physisch präsenten Festival überhaupt in letzter Zeit gezeigt wurde, nämlich in Venedig.“
Jochen Wegner beschreibt den Film als internationalen Durchbruch für Julia von Heinz. Er wurde bei den Filmfestspielen in Venedig gezeigt und war für den Oscar als bester internationaler Spielfilm nominiert. Die zentrale Handlung dreht sich um eine junge Frau, die sich bei der Antifa radikalisiert, was Julia von Heinz' eigene Biografie reflektiert.
„Julia von Hainz. Ganz tolle Folge. Sehr schöne Folge. Die bekannte Regisseurin, die sozusagen Teil der Szene war, auch darüber gedreht hat und so weiter. Film gemacht hat.“
Jochen Wegner erwähnt die Regisseurin Julia von Heinz, die selbst Teil der Antifa-Szene war und darüber einen Film gedreht hat. Der Filmtitel wird nicht explizit genannt, es handelt sich aber sehr wahrscheinlich um 'Und morgen die ganze Welt' (2020), ihren Film über die Antifa-Bewegung.
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