Unrecht im Namen des Volkes
Sabine Rückert · 2007
Dokumentation eines Justizirrtums: Das Buch erzählt die investigative Recherche zu einem Fall in Papenburg, in dem zwei Männer zu Unrecht der Vergewaltigung verurteilt wurden. Die gründliche Recherche führte zur Wiederaufnahme der Verfahren und zum Freispruch beider Verurteilten – ein eindrucksvolles Beispiel für Unrecht im Namen des Volkes.
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„Vor mir liegt ein Buch, Sabine Rückert, Unrecht im Namen des Volkes. Denn Sabine hat, ich glaube, fast in einem Jahr Arbeit angeboten, einen Justizskandal aufgedeckt und hat dafür gesorgt, dass ein Justizirrtum korrigiert worden ist.“
Andreas Sentker stellt zu Beginn der Folge das Buch vor, das Sabine Rückert über den Fall geschrieben hat. Es dokumentiert ihre investigative Recherche zu einem doppelten Justizirrtum in Papenburg, bei dem zwei Männer zu Unrecht wegen Vergewaltigung verurteilt wurden. Das Buch basiert auf Rückerts Zeitrecherchen, die zur Wiederaufnahme und zum Freispruch der beiden Verurteilten führten.
„Dann, du hast so eine Leidenschaft auch für Justizirrtümer und Dinge, die schieflaufen im Rechtssystem, Unrecht im Namen des Volkes, ist auch so ein Buch, da geht es um zwei fälschlich der Vergewaltigung bezichtigte Männer, die dann wieder freigesprochen wurden und du hast das bewirkt.“
Im Rahmen der Vorstellung von Sabine Rückerts Werk erwähnt Wegner dieses Buch über Justizirrtümer. Es geht um zwei Männer, die fälschlich der Vergewaltigung beschuldigt wurden und deren Freispruch Rückert durch ihre journalistische Arbeit bewirkte.
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