Dietrich Bonhoeffer: Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag

Von guten Mächten wunderbar geborgen

Volker Weidermann

Volker Weidermann zeichnet die Lebensgeschichte des evangelischen Theologen und Widerstandskämpfers Dietrich Bonhoeffer nach und beleuchtet die Entstehung seines berühmten Gedichts „Von guten Mächten wunderbar geborgen", das er 1944 in der Gestapo-Zelle schrieb. Der Artikel zeigt, wie dieses Gedicht zum zeitlosen Trostlied wurde und analysiert gleichzeitig, wie es in der heutigen Zeit von politischen Kräften vereinnahmt wird, die Bonhoeffers Vermächtnis widersprechen.

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Von guten Mächten wunderbar geborgen

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Unter Pfarrerstöchtern
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„Wir hatten zu Ostern einen wunderbaren Titel, der geschrieben worden ist von meinem Kollegen aus dem Feuilleton Volker Weidermann. Die Überschrift war von guten Mächten wunderbar geborgen. Und es geht um die Biografie des Widerstandskämpfers Dietrich Bonhoeffer und sein Gedicht für die Ewigkeit.“

Sabine Rückert leitet vom biblischen Märtyrer Stephanus zum modernen Märtyrer Dietrich Bonhoeffer über und liest ausführlich aus einer ZEIT-Titelgeschichte ihres Feuilleton-Kollegen Volker Weidermann vor. Der Artikel erzählt Bonhoeffers Lebensweg, seine Entstehungsgeschichte des berühmten Gedichts in der Gestapo-Zelle und seine Bedeutung als Trostlied bis heute. Sabine trägt den Text mit spürbarer Begeisterung und in großer Länge vor.

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