Wild Wild Country
· 2018
Ein umstrittener Kultanführer errichtet in der Wüste von Oregon eine utopische Stadt. Doch Konflikte mit den Anwohnern haben einen landesweiten Skandal zur Folge.
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„Bei Osho war das ja auch crazy, also was da irgendwie nachher alles für komische Sachen rausgekommen sind, total unangenehm, dieser Wahnsinns hier Wild Wild Country und man denkt so krass, der weiß ja voll was, also auch die Bücher, die er geschrieben hat und sowas und teilweise die Konzepte, das war total super und gleichzeitig hatte der einen totalen Schatten.“
Philip Siefer argumentiert, dass selbst spirituelle Lehrer wie Osho 'Schattenarbeit' brauchen und Supervision machen müssten. Die Netflix-Doku Wild Wild Country dient als Beleg dafür, dass beeindruckendes spirituelles Wissen nicht vor Missbrauch und destruktivem Verhalten schützt – ein Argument für professionelle Begleitung statt Selbstmedikation mit Drogen.
„Und diese große Osho-Doku, ich war die bei Netflix, wo war sie?“
Jan Böhmermann versucht sich an den Namen einer großen Osho-Dokumentation zu erinnern, vermutlich 'Wild Wild Country' auf Netflix. Er kommt darauf, weil Olli Schulz erzählt hat, dass er in den 90ern mit Sanyasins aus der Osho-Sekte abgehangen hat, und Jan ergänzt, dass Köln die große Osho-Zentrale in Deutschland war.
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