Akte X
Chris Carter · 1993
Im Zentrum stehen die FBI-Agenten Dana Katherine Scully und Fox William Mulder die unter ihrem Vorgesetzten FBI Assistant Director Walter Skinner mysteriöse Fälle aufklären sollen. Obwohl die Ansichten der wissenschaftlich arbeitenden Scully und des intuitiv ermittelnden Mulder oft weit auseinander gehen, bilden sie ein hervorragendes Team. Gemeinsam ergründen sie paranormale wie auch außerirdische Aktivitäten.
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„Akte X. Akte X, über allem, ja.“
In der assoziativen Aufzählung von 90er-Jahre-Erinnerungen nennt Nina Pauer die Serie Akte X als eine ihrer stärksten Assoziationen mit dem Jahrzehnt und stellt sie emphatisch über andere Erinnerungen.
„Ich habe früher in den 90ern mit Freundinnen zusammen immer sehr gerne Emergency Room geguckt, diese Arztserie oder auch bei Akte X. Es gab immer so die Weihnachtsfolge und die Weihnachtsfolge hat häufig Überlänge.“
Nina Pauer erwähnt Akte X neben Emergency Room als weitere Serie aus den 90ern, die durch besondere Weihnachtsfolgen in Erinnerung geblieben ist. Beide Serien dienen als Beispiele für das Genre-Phänomen der verdichteten Weihnachtsepisode.
„Sie hat quasi zur Hochzeit der Akte X hat sie die Vagina-Monologues in London und Los Angeles auf die Theaterbühne gebracht.“
Jan Böhmermann erwähnt Akte X als den Blockbuster-Erfolg, den Gillian Anderson auf dem Höhepunkt ihrer Karriere hatte, bevor sie sich dem Theater zuwandte.
„Was ich total vermisse ist, gerade im Film und Fernsehen, wo es ja auf die Inszenierung ankommt, ist das Zuklappen des Klapphandys. Das war immer eine schöne Szene, so Scully oder Mulder in Akte X. Irgendwie ist wieder nicht rausgekommen, dass es Werwölfe wirklich gibt. Und dann enttäuscht klappen sie sozusagen ihr Klapphandy zu.“
Im Gegenwartscheck über Ansteck-Mikros und Technik als Accessoire kommt Weisbrod auf das Zuklappen von Klapphandys zu sprechen. Er vermisst diese ikonische Geste aus Film und Fernsehen und nennt Akte X als Paradebeispiel für die inszenatorische Kraft dieses kleinen Moments.
„Und das erinnert mich dann wiederum so ein bisschen auch daran, wie ich dann früher irgendwie Akte X und Fanfiction von Akte X konsumiert habe und man da auch überall auf der Welt sich mit den Fans connecten konnte und so.“
Nina Pauer vergleicht die heutige BookTok-Community mit ihrer eigenen Erfahrung als Akte-X-Fan. Wie die BookTok-Nutzer heute hätten auch damals Fans weltweit eine gemeinsame Sprache gefunden und sich vernetzt – inklusive Fanfiction, über die Pauer aber keine Details verraten möchte.
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