Alle Toten fliegen hoch
Joachim Meyerhoff
Der äußerst unterhaltsame Aufbruch eines Jungen ins Leben – der Auftakt der Romanreihe »Alle Toten fliegen hoch« von Joachim Meyerhoff Von der ersten Seite an folgt der Leser gebannt Meyerhoffs jugendlichem Helden, der sich aufmacht, einen der begehrten Plätze in einer amerikanischen Gastfamilie zu ergattern. Aber schon beim Auswahlgespräch in Hamburg werden ihm die Unterschiede zu den weltläufigen Großstadt-Jugendlichen schmerzlich bewusst.
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Erwähnungen (2)
„Er hat nämlich fünf Bücher insgesamt geschrieben vor diesem, die sich an seiner Biografie entlang lesen lassen. Und die sind so versammelt unter dem Obertitel Alle Toten fliegen hoch und wir haben jetzt das Neueste.“
Adam Soboczynski ordnet das neue Buch in Meyerhoffs autobiografische Reihe ein, die unter dem Obertitel 'Alle Toten fliegen hoch' fünf Bände umfasst – von der Jugend über den Amerika-Aufenthalt bis zum Tod des Bruders.
„Und jetzt muss ich auch zugeben, manche Storys aus meinem Buch halte ich jetzt für die echte Familiengeschichte, obwohl ich weiß, dass ich es erfunden habe. Das ging Joachim Mayhoff genauso.“
Caroline Peters erzählt, dass erfundene Geschichten aus ihrem Buch sich mit echten Erinnerungen vermischen. Matze Hielscher verweist auf Joachim Meyerhoff, dem es mit seiner autobiografischen Romanreihe genauso erging – Fiktion wurde zur gefühlten Familienwahrheit.
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