„Artemis“ unterstützt Charité: Berliner Bordellbetreiber spenden 350.000 Euro an Kinderklinik
Artemis-Betreiber spenden 350.000 Euro für Kinderstationen der Charité
Die Berliner Bordellbetreiber Kenan und Haki Simsek des Clubs Artemis gewannen einen Rechtsstreit gegen das Land Berlin und erhielten 200.000 Euro Schadensersatz nach ihrem Freispruch von allen Vorwürfen. Die Brüder legten anschließend freiwillig weitere 100.000 Euro hinzu und spendeten insgesamt 350.000 Euro an die Kinderklinik der Charité. Diese ungewöhnliche Geschichte zeigt, wie eine Gerichtsentscheidung zur Korrektur einer Behördenfehlentscheidung führte und gleichzeitig einer gemeinnützigen Institution zugutekam. Die Episode verdeutlicht sowohl die Relevanz von Rechtsschutz gegen willkürliche staatliche Maßnahmen als auch persönliches Engagement von Unternehmern über ihre eigenen wirtschaftlichen Interessen hinaus.
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„Der Tagesspiegel schreibt über diese Geschichte als Win-Win-Win. Nee, nicht der Tagesspiegel, die BZ. Artemis-Betreiber spenden 350.000 Euro für Kinderstationen der Charité.“
Jan Böhmermann erzählt die Geschichte der Artemis-Betreiber Kenan und Haki Simsek, die nach einem Freispruch von allen Vorwürfen und 200.000 Euro Schadensersatz vom Land Berlin noch 100.000 Euro drauflegten und insgesamt 350.000 Euro an die Kinderklinik der Charité spendeten. Er verweist auf einen BZ-Artikel über die Geschichte.
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