Frank Schirrmacher über den digitalen Wandel und die offene Gesellschaft

Artikel über den Wandel linksliberaler Überwachungskritik

Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung analysierte, wie das linksliberale Milieu seine an Michel Foucault angelehnte Kritik an staatlichen Überwachungsinstrumenten während der Corona-Pandemie aufgegeben hat. Jahrelang dominierten foucaultsche Machtanalysen die linke Auseinandersetzung mit Überwachung, Biopolitik und staatlicher Kontrolle. In der Pandemie aber stimmten viele Vertreter dieses Milieus staatlichen Maßnahmen wie Kontaktnachverfolgung, Impfpflicht-Debatten und Bewegungseinschränkungen zu – trotz ihrer früheren Skepsis gegenüber genau solchen Instrumenten. Der Artikel fragt, ob dies ein prinzipieller Gesinnungswandel ist oder pragmatische Ausnahme.

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Artikel über den Wandel linksliberaler Überwachungskritik

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Erwähnungen (1)

Die sogenannte Gegenwart
🗣 Lars Weisbrod erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:33:51
„Das wurde ja auch von vielen ernstzunehmenden Leuten beschrieben, ja, gab mal in der FAS auch einen großen Aufmacher dazu, ja, zu der Frage, dass jetzt das linksliberale Milieu diese ganze fokujanische Kritik an solchen Überwachungsinstrumenten eigentlich fallen gelassen hat.“

Lars Weisbrod verweist auf einen großen Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS), der beschrieben habe, wie das linksliberale Milieu seine an Foucault angelehnte Kritik an Überwachungsinstrumenten während der Corona-Pandemie aufgegeben habe. Er nennt weder Autor noch genauen Titel.

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