Krieg in der Ukraine: Wo die Front aktuell verläuft
Artikel über KI-gestützte Zielerfassung im Ukraine-Krieg
Im Ukraine-Krieg wird künstliche Intelligenz eingesetzt, um militärische Ziele automatisch zu identifizieren und zu priorisieren. Soldaten bestätigen oder verwerfen diese Ziele über eine Tinder-ähnliche Wischoberfläche – schnell, intuitiv, ohne tiefes technisches Verständnis. Während früher ein Team 24 Ziele pro Tag verarbeiten konnte, ermöglicht das KI-System die Erfassung von mehreren hundert Zielen täglich. Der Artikel wirft ethische und militärische Fragen auf: Wer trägt die Verantwortung, wenn Algorithmen über Leben und Tod entscheiden, und wie verändert die Gamifizierung des Tötens die moralische Schwelle der Beteiligten?
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„Und wirklich, wie bei Tinder, ganz einfache Software, wisch und weg. So war auch die Überschrift eines sehr, sehr guten Stückes, das ich dazu bei den Kollegen in der Süddeutschen gelesen habe.“
Lanz erwähnt einen Artikel der Süddeutschen Zeitung über den Einsatz von KI zur militärischen Zielerfassung im Ukraine-Krieg. Der Artikel beschreibt, wie eine Tinder-ähnliche Wisch-Oberfläche verwendet wird, um per KI identifizierte Ziele zu markieren – statt 24 Zielen pro Tag können nun mehrere hundert erfasst werden. Lanz hebt die Qualität des Stücks hervor.
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