Civilization: The Six Killer Apps of Western Power
Niall Ferguson · 2011
DAILY TELEGRAPH BOOKS OF THE YEAR If in the year 1411 you had been able to circumnavigate the globe, you would have been most impressed by the dazzling civilizations of the Orient. The Forbidden City was under construction in Ming Beijing; in the Near East, the Ottomans were closing in on Constantinople. By contrast, England would have struck you as a miserable backwater ravaged by plague, bad sanitation and incessant war.
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„Und er sagt, Niall Ferguson, es gibt sozusagen so ein paar Apps, würde man heute sagen, sechs Apps, die den Erfolg von modernen Staaten ausmachen. Wettbewerb, also richtig harte Konkurrenz, das sehen wir überall, unbestritten. Wissenschaft.“
Lanz führt Niall Fergusons Konzept der sechs 'Killer-Apps' westlicher Zivilisation ein: Wettbewerb, Wissenschaft, Rechtsstaat, moderne Medizin, Arbeitsethik und Konsumgesellschaft. Er nutzt Fergusons Rahmen, um Japans wirtschaftlichen Aufstieg zu erklären – Japan habe diese Apps einfach kopiert. Precht ergänzt später eine 'siebte Killer-App': die Ausbeutung der Dritten Welt.
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