De Divinatione
Marcus Tullius Cicero
De divinatione (Von der Weissagung) ist ein Dialog des Marcus Tullius Cicero (106 v.Chr.-43 v.Chr.) mit seinem Bruder Quintus Cicero auf dem Landgut bei Tusculum . Er behandelt darin die Frage, ob es eine 'echte', in der Wirklichkeit begr�ndete Wahrsagung oder Prophetie gibt oder nicht . Im Buch 1 verficht Quintus die Bedeutung der divinatio mit einer Vielzahl von Beispielen.
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Erwähnungen (1)
„Die Römer waren ja längst Atheisten. Cicero sagt, es könnten sich zwei Auguren nicht begegnen, ohne sich anzugrinsen. Also weil völlig klar ist, den Hokuspokus, den die da machen mit Vogelschau und Opfer im Jupiter-Tempel und so weiter, das ist einfach nur noch Ritus.“
Ijoma Mangold zitiert Ciceros berühmtes Auguren-Bonmot, um den Kontrast zwischen der römischen Religionsskepsis und dem Aufstieg des Christentums zu verdeutlichen. Das Zitat stammt aus Ciceros philosophischem Werk über Wahrsagerei.
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