Antike
202 Medien · 0 Episoden · Seite 1 von 5
Medien (202)
300
Zack Snyder
Spektakulärer Actionfilm über die historische Schlacht von Thermopylen, in der König Leonidas und 300 spartanische Krieger gegen die massiv überlegene Armee des persischen Königs Xerxes Widerstand leisten. Der Film kombiniert brutale Kampfszenen mit visuellen Effekten und erzählt von Mut, Ehre und Opfer in einer aussichtslosen Situation.
Adversus Haereses (Gegen die Häresien)
Irenäus von Lyon · 2021
Die “Fünf Bücher gegen die Häresien”, manchmal auch unter dem lateinischen Titel “Adversus Haereses” bekannt, sind ein Werk der christlichen Theologie, das um das Jahr 180 von Irenäus, dem Bischof von Lyon in griechischer Sprache verfasst wurde. Darin identifiziert und beschreibt Irenäus mehrere Schulen des Gnostizismus sowie andere Schulen des christlichen Denkens und kontrastiert ihre Überzeugungen mit seiner Vorstellung vom orthodoxen Christentum.
Aeneis
Vergil · 2022
Das lateinische Epos Aeneis erzählt vom Fall Troias nach zehnjähriger Belagerung durch die Griechen sowie von den abenteuerlichen Irrfahrten des Troianers Aeneas bis zu seiner Landung an der Westküste Italiens und seinem Sieg über den einheimischen Fürsten Turnus. Es wurde zum Nationalepos der Römer und übte nach Ende des Römischen Reiches starken Einfluss auf die europäische Literatur- und Geistesgeschichte aus.
Alexander
Ferdinand von Schirach · 2025
Wie können wir friedlich miteinander leben? Anhand der Geschichte eines Jungen aus der antiken Stadt Kaliste, erklärt Ferdinand von Schirach die Grundzüge der Demokratie. Alexander wird von den Einwohnern seiner Heimatstadt Kaliste der Auftrag erteilt, „gute Gesetze“ zu finden. Nie wieder soll eine Tyrannei möglich sein, und nur einem Kind traut man zu, frei von Vorurteilen gerechte Regeln für das Zusammenleben zu finden.
Alexander der Große
· 2009
Auf der Basis literarischer und historischer Quellen und einer Analyse der politischen Verhältnisse im persischen und makedonischen Reich des 5. und 4. Jahrhunderts v.Chr. werden Alexanders Jugend, Machtübernahme und seine zahlreichen militärischen Unternehmungen beschrieben
Alexander der Große (Biografie)
· 1996
Der antike Historiker Diodor rühmt überschwenglich Alexanders grosse Taten. Dank seiner Klugheit und Tapferkeit überträfe er an Grösse die Leistungen aller anderen Könige, von denen man wisse. In nur zwölf Jahren habe er nicht wenig von Europa und fast ganz Asien unterworfen und damit zu Recht weithin reichenden Ruhm erworben, der ihn den alten Heroen und Halbgöttern gleichstelle. Der römische Philosoph Seneca steht dem Wirken Alexanders sehr viel kritischer gegenüber.
Alexandermosaik (Schlacht von Issos)
Das Alexandermosaik aus Pompeji zeigt die Schlacht von Issos und ist eines der bedeutendsten antiken Kunstwerke, das heute im Museum von Neapel ausgestellt ist. Das monumentale Mosaik wird berühmt durch Ferdinand von Schirachs literarische Verarbeitung einer persönlichen Begegnung: Die Beobachtung eines Jungen, dass Alexander der Große und sein Pferd auf dem Mosaik identische traurige Blicke haben, inspirierte den Schriftsteller zu einem Kinderbuch und macht das antike Werk zu einem Fenster auf tiefere menschliche Gefühle.
Alexanderschlacht (Alexander-Mosaik)
Das Alexandermosaik im Nationalmuseum Neapel ist eine über sechs Meter lange Kopie eines griechischen Tafelgemäldes aus dem 4. Jahrhundert v.Chr., die 1831 in Pompeji entdeckt wurde. Das Kunstwerk stellt die Schlacht von Gaugamela (331 v.Chr.) dar, in der Alexander der Große gegen den persischen Großkönig Dareios III. kämpfte. Alexander ist ohne Helm dargestellt, mit dem Gorgonenhaupt auf seiner Brust, während er entscheidend vorstößt und den entsetzt fliehenden Dareios verfolgt. Die Komposition zeigt die dramatische Wendung der Schlacht: Dareios dreht seinen Kriegswagen zur Flucht, während seine Truppen in Panik auseinanderstieben. Das Mosaik gilt als eines der bedeutendsten Beispiele antiker Mosaikkunst und dokumentiert sowohl die historische Episode als auch die künstlerische Meisterschaft römischer Kopisten.
Annalen
Tacitus · 1802
This work has been selected by scholars as being culturally important, and is part of the knowledge base of civilization as we know it. This work was reproduced from the original artifact, and remains as true to the original work as possible. Therefore, you will see the original copyright references, library stamps (as most of these works have been housed in our most important libraries around the world), and other notations in the work.
Annalen des Tacitus
Tacitus · 1868
Die Germania ist eine kurze ethnographische Schrift des römischen Historikers Tacitus (ca. 58–120 n. Chr.) über die Germanen. Sie wurde seit der Frühen Neuzeit verstärkt gelesen und entfaltete auf diese Weise eine erhebliche Breitenwirkung. In der neueren Forschung wird das Werk durchaus kritischer betrachtet und auf die problematische Rezeptionsgeschichte hingewiesen.
Ans Licht der Welt
Sabine Rückert
Es gibt Tage, da sehnt sich Hartmut Stegemann in die Einsamkeit seiner Studierstube zurück. Ohne Unterlaß klingelt das Telephon in seinem Büro an der Universität Göttingen.
Antigone
Bodo Wartke
Bodo Wartke ist ein Bühnenkünstler, der an aufeinanderfolgenden Abenden völlig unterschiedliche Programme aufführt – insgesamt acht verschiedene Shows gleichzeitig im Repertoire. Eines davon ist "Antigone", ein Theaterstück, das er gemeinsam mit Melanie Haupt aufführt und das Klassisches Drama mit moderner Bühnenpräsenz verbindet. Das Bemerkenswerte ist seine Fähigkeit, zwischen Theaterwerk, Klavierkabarett und anderen Formaten flexibel zu wechseln – eine künstlerische Verseitigkeit, die wenige Künstler beherrschen.
Antigone
Sophokles
Klassische griechische Tragödie des Sophokles über Antigone, die ihren Bruder trotz königlichen Verbots beerdigt – ein zentrales Werk über Pflicht, Gehorsam und die kulturelle Notwendigkeit von Bestattungsritualen. Das Stück handelt vom Konflikt zwischen staatlichem Gesetz und moralischer Pflicht gegenüber Familie und Toten.
Antikythera-Mechanismus (BBC-Bericht)
Melvyn Bragg und seine Gäste diskutieren in dieser BBC-Radiosendung den Antikythera-Mechanismus, einen rätselhaften Apparat der antiken Griechen. Bei diesem Fund handelt es sich um ein astronomisches Rechengerät aus der Antike, dessen genaue Funktion und Herkunft lange ungeklärt blieben. Die Sendung beleuchtet die Bedeutung dieser archäologischen Entdeckung für unser Verständnis antiker Technologie und Wissenschaft. Der Antikythera-Mechanismus gilt als Vorläufer moderner Rechner und dokumentiert das erstaunliche Niveau der hellenistischen Ingenieurskunst. Die Episode erschien am 12. Dezember 2024 im BBC-Podcast „In Our Time", der sich regelmäßig mit historischen und wissenschaftlichen Themen auseinandersetzt.
Apologie des Sokrates
Platon
Platons Darstellung der Verteidigungsrede des Sokrates vor dem athenischen Gericht 399 v. Chr. Angeklagt wegen Gottlosigkeit und Verführung der Jugend, verteidigt Sokrates sein philosophisches Wirken und bekennt sich zu seinem Grundsatz: Ein ungeprüftes Leben ist nicht lebenswert.
Archaischer Torso Apollos
Rainer Maria Rilke · 1965
This is a reproduction of a book published before 1923. This book may have occasional imperfections such as missing or blurred pages, poor pictures, errant marks, etc. that were either part of the original artifact, or were introduced by the scanning process. We believe this work is culturally important, and despite the imperfections, have elected to bring it back into print as part of our continuing commitment to the preservation of printed works worldwide.
Archäologischer Artikel über Bienenzucht im antiken Israel
Amihai Massar / Hebräische Universität Jerusalem
Archäologen haben bei Tel Rehov in Israel erstmals physische Beweise für großangelegte Honigproduktion in biblischen Zeiten freigelegt. Eine freigelegte Imkerei mit über 30 Bienenstöcken zeigt, dass Bienenzucht bereits in der Eisenzeit im großen Stil betrieben wurde. Dies unterstützt die historische Glaubwürdigkeit der biblischen Beschreibung Israels als "Land, in dem Milch und Honig fließen" und belegt, dass diese Darstellung auf realen antiken Produktionsverhältnissen basierte.
Artikel über Pferde in Religionen
Von der Domestikation im Neolithikum bis zur mythologischen Verehrung: Das Pferd hatte in indoeuropaeischen Religionen grosse Bedeutung. Viele Goetter waren beritten oder wurden in Pferdegestalt dargestellt, bei Sumerern, Iranern, Griechen und Roemern fuhr der Sonnengott vierspaennig ueber den Himmel. In der hinduistischen Mythologie zogen sieben Pferde den Wagen des Sonnengottes Surya, in der Edda wird Sol von Arvakr und Alsvidr gezogen. Pferde galten zudem als Traeger der Seelen Verstorbener. Der Text basiert auf einem Eintrag aus dem dtv-Lexikon von 1992.
Artikel über Pferde in Religionen und Mythologien
Von Alters her hatte das Pferd in indoeuropaeischen Religionen grosse Bedeutung: Bei Sumerern, Iranern, Griechen und Roemern fuhr der Sonnengott vierpaennig ueber den Himmel, im Hinduismus zogen sieben Pferde den Wagen des Sonnengottes Surya, in der Edda die Pferde Arvakr und Alsvidr die Sol. Das Pferd wurde im ausgehenden Neolithikum domestiziert und revolutionierte als Streitwagen- und Reittier die Kriegsfuehrung. In vielen Kulturen galten Pferde als Traeger der Seelen Verstorbener, zahlreiche Goetter wurden beritten oder in Pferdegestalt dargestellt. Ein bei Trundholm gefundener bronzener Kultwagen aus 1500 v. Chr. zeigt ein Pferd, das eine goldene Sonnenscheibe zieht.
Asterix (am Toten Meer)
René Goscinny, Albert Uderzo · 2015
Asterix und Obelix gehen auf Fischfang und entdecken noch vor Christoph Kolumbus die Neue Welt.Wer sind diese komischen Menschen? Sind das Numiden, Griechen, Kreter oder einfach nur Römer mit Farbe im Gesicht und Federn auf dem Kopf?Asterix und Obelix müssen jede Menge neue Erfahrungen machen. Dieser Titel wird im sog. Fixed-Layout-Format angeboten und ist daher nur auf Geräten und Leseprogrammen nutzbar, die die Darstellung von Fixed-Layout-eBooks im epub- oder mobi/KF8-Format unterstützen.
Asterix als Gladiator
René Goscinny, Albert Uderzo · 2003
Asterix als Gladiator (französischer Originaltitel: Astérix gladiateur) ist ein französischer Comic von 1964 und der vierte Band der Asterix-Reihe. In diesem Abenteuer müssen die beiden Helden Asterix und Obelix nach Rom reisen, um den von den Römern entführten Barden Troubadix zu befreien, wobei sie in eine Gladiatorenschule geraten.
Asterix und Kleopatra
René Goscinny, Albert Uderzo · 2015
Gemessen an seinem Haus - einer bizarren Eigenkonstruktion - mag man nicht glauben, dass Numerobis als bester Architekt Alexandriens gilt. Allerdings will diese Aussage ja auch nicht viel heißen. Gut, dass er in Miraculix einen Freund hat, der ihm hilft, die ihm gestellte Aufgabe, unterstützt durch Asterix und Obelix, zu lösen. Kleopatra hatte nämlich mit Cäsar gewettet, in nur drei Monaten einen neuen Palast zu errichten - und majestätische Frauen sollte man bekanntlich nicht verärgern!
Asterix und der Greif
Jean-Yves Ferri · 2021
Mit "Asterix und der Greif" legt das Duo Jean-Yves Ferri und Didier Conrad sein fünftes gemeinsames Asterix-Album vor! Diesmal verschlägt es die Gallier ins Barbaricum, weit im wilden Osten. Nach einem verheißungsvollen Traum macht sich Miraculix mit Asterix, Obelix und Idefix auf die Reise ins Land der Sarmaten.
Athalia
Athalia war eine biblische Königin, deren Gestalt in der Kulturgeschichte vielfach verarbeitet wurde. Ihre Charakterisierung als brutal und rachsüchtig – vergleichbar mit der Medea-Figur – inspirierte zahlreiche künstlerische Werke, insbesondere Opern und Theaterstücke. Der Artikel beleuchtet die historische Persönlichkeit und ihre anhaltende kulturelle Resonanz in verschiedenen künstlerischen Gattungen.
BBC-Bericht über den Antikythera-Mechanismus
BBC
Melvyn Bragg and guests discuss the mysterious ancient Greek astronomical computer.
Babyloniaca
Berossos · 2003
In conjunction with a long-running research project at the University of Groningen on cultural change, this volume forms the proceedings of an international conference held at the university in 2001.
Barnabasbrief
· 1999
Der Barnabasbrief (Barnabae epistula), abgekürzt Barn, ist eine Schrift des frühen Christentums. Barn wird zu den so genannten Apostolischen Vätern gerechnet, und entstand vermutlich um 130 n. Chr. (die Vermutungen der Historiker zeigen aber eine große Bandbreite: von 70 bis 132 n. Chr.). Die Bezeichnung als „Brief“ trifft nicht ganz zu, eher ist es eine theologische Abhandlung, die an die Form eines Briefes angelehnt ist.
Bibellexikon
· 2003
Auf der Grundlage neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse bietet das Calwer Bibellexikon in über 3.600 Artikeln in allgemein verständlicher Sprache eine Fülle von Informationen zu sämtlichen Themen der Bibel. Hundert fachlich versierte Autorinnen und Autoren gewährleisten theologische Kompetenz und eine benutzerfreundliche Darstellungsweise. Zahlreiche Abbildungen bieten zusätzliche Informationen und veranschaulichen die in den Artikeln behandelten Sachverhalte.
Bibelwissenschaftliches Lexikon
· 2023
Biblische Lebenswelten entdecken und verstehen - Biblische Lebenswelten entdecken und verstehen - Ein einzigartiges Nachschlagewerk, das die Lebenswelten der Bibel erklärt - Für alle, die sich beruflich oder privat mit biblischen Texten beschäftigen Die Bibel erzählt Geschichten von Menschen, ihrem Alltag, ihrer Arbeit, ihrem Glauben, ihrem Leben.
Bibliotheca historica
Diodor (Diodorus Siculus)
Umfassende Universalgeschichte der antiken Welt in 40 Büchern. Behandelt die großen historischen Ereignisse vom Anfang bis zur Zeit des Autors, mit besonderem Fokus auf die Perserkriege und die Konflikte zwischen Persern und Griechen. Gilt neben Herodot als Hauptquelle für das Verständnis dieser epochalen Auseinandersetzungen.
Brief an Menoikeus
Epikur · 2016
Epikur (altgriechisch Ἐπίκουρος Epíkouros; * um 341 v. Chr. auf Samos; † 271 oder 270 v. Chr. in Athen) war ein griechischer Philosoph, Begründer des Epikureismus und der epikureischen Schule. Diese im Hellenismus parallel zur Stoa entstandene philosophische Schule hat durch die von Epikur entwickelte hedonistische Lehre seit ihren Anfängen zwischen Anhängern und Gegnern polarisierend gewirkt.
Briefe an Atticus
Marcus Tullius Cicero · 2011
Keinen Menschen der Antike kennen wir so gut wie Marcus Tullius Cicero (106-43 v.Chr.). Wir verdanken dies dem Umstand, dass ein großer Teil seiner Korrespondenz überliefert ist, im ganzen etwa 780 Briefe, davon gut die Hälfte an seinen Freund Titus Pomponius Atticus (110-32 v.Chr.) gerichtet. Die Atticus-Briefe sind insofern eine historische Quelle außerordentlichen Ranges, als Cicero sich in ihnen unbefangen und vorbehaltlos äußert.
Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium)
Seneca · 2015
Die Briefe an Lucilius über Ethik sind das reifste und eingängigste Werk des großen römischen Philosophen Lucius Annaeus Seneca. Im allerbesten Sinne des Wortes populärphilosophisch, präsentieren sie sich dem Leser als kurze und kompakte Lebensratgeber. Jeder einzelne Brief ist voll der Weisheit, des lebenspraktischen Rates, der ermutigenden Worte und an den fruchtbarsten Stellen mit prägnanten Merksätzen, sogenannten Sentenzen, versehen. Dieser Band enthält das 6.
Briefe des Plinius an Trajan
Plinius der Jüngere
Historischer Briefwechsel zwischen dem römischen Statthalter Plinius und Kaiser Trajan um 110 n.Chr. über die Unterdrückung der frühen Christen. Die Briefe sind eines der ältesten nicht-christlichen Zeugnisse über das Christentum und dokumentieren die Ausbreitung dieser Bewegung durch das römische Reich sowie die Ratlosigkeit der Behörden im Umgang damit.
Bücher und Schriften von Armin Metzler
Armin Metzler · 1984
Arminius (in einigen Quellen auch Armenius; * um 17 v. Chr.; † um 21 n. Chr.) war ein Fürst der Cherusker, der den Römern im Jahre 9 n. Chr. in der Varusschlacht mit der Vernichtung von drei Legionen eine ihrer verheerendsten Niederlagen beibrachte. Die antiken Quellen bieten nur wenige biografische Angaben zu Arminius. Das nachantike Bild des Cheruskerfürsten ist vor allem durch die von Tacitus geprägte Formel „Befreier Germaniens“ bestimmt. Das Bild des Arminius war vor dem 18.
Cicero (C.H. Beck Wissen)
Wilfried Stroh · 2011
«[...] In der Dauer seines Glücks wurde er bisweilen von Schlägen getroffen, vom Exil, vom Untergang der Partei, für die er gestanden hatte, vom Tod seiner Tochter, von seinem eigenen schrecklichen und bitteren Ende. Nichts von diesen Widerwärtigkeiten ertrug er so, wie es sich für einen Mann gehört hätte – bis auf seinen Tod. [...] Wenn man aber Tugenden und Fehler abwägt, dann war er doch ein großer und denkwürdiger Mann.
Cicero-Biografie/Lebenswerk über Cicero
Wilfried Stroh · 2008
Marcus Tullius Cicero (106-43 v.Chr.) war eine der bedeutendsten Persönlichkeiten der Antike. Wilfried Stroh, emeritierter Professor für Klassische Philologie an der LMU München und international renommierter Cicero-Experte, hat hier einen kompakten, aber in der Aspektauswahl sehr umfassenden Überblick über Leben und Werk des Juristen, Redners, Politikers und Philosophen vorgelegt, der trotz der Kürze des Werks der Vielgestaltigkeit Ciceros und seiner Schriften gerecht wird.
Cicero-Trilogie (Imperium / Titan / Dictator)
Robert Harris · 2013
Imperium ist ein historischer Roman des britischen Schriftstellers Robert Harris. Das Werk bildet den ersten Teil einer als Trilogie angelegten Biographie des römischen Anwalts, Politikers und Redners Marcus Tullius Cicero. Das Buch wurde am 4. September 2006 bei Hutchinson veröffentlicht, die deutsche Übersetzung von Wolfgang Müller erschien im selben Monat im Heyne Verlag.
Codex Hammurabi
König Hammurabi von Babylon
Antike babylonische Stelenplatte mit dem Kodex Hammurabi (ca. 1750 v.Chr.) — einer der frühesten bekannten Gesetzes-Kodexe der Welt. Der gravierte Stein dokumentiert rechtliche Normen und Strafbestimmungen und gilt als Meilenstein der Rechtsgeschichte. Kulturerbe im Pariser Louvre.
Confessiones
Augustinus
In "Die Bekenntnisse" (Confessiones) gewährt Aurelius Augustinus einen tiefen Einblick in seine spirituelle und intellektuelle Reise. Der literarische Stil ist autobiografisch und zugleich philosophisch, geprägt von einer bewegenden Rhetorik, die theologische Gedanken und persönliche Reflexionen vereint. Augustinus schildert seine Suche nach Wahrheit und Sinn, begonnen in einer von Sinnlichkeit geprägten Jugend und mündend in eine radikale Bekehrung zum Christentum.
Das Geschenk Cäsars
René Goscinny, Albert Uderzo · 2014
Das Geschenk Cäsars (französischer Originaltitel: Le Cadeau de César) ist ein Comic der Asterix-Serie, der von René Goscinny geschrieben und von Albert Uderzo gezeichnet wurde. Der Comic erschien erstmals 1974 als 21. Band der Reihe.
Das Lied der Deborah (Richter 5)
Das Lied der Deborah aus dem Buch der Richter ist eines der ältesten Zeugnisse hebräischer Dichtkunst. In diesem Duett berichten Deborah und Barak von ihrem Sieg gegen die Kanaanäer und preisen unter anderem Jael für ihre entscheidende Tat. Das Lied wurde wie ein Bänkelsang durch das Land getragen und war dadurch so bekannt und verbreitet, dass es nicht unterdrückt werden konnte.
De Anima
Aristoteles
Klassische Abhandlung über die Natur der Seele und ihr Verhältnis zum Körper. De Anima formuliert das fundamentale Leib-Seele-Problem, das die Philosophiegeschichte seit 2500 Jahren durchzieht und jede technologische Epoche neu belebt.
De Anima (Über die Seele)
Aristoteles
Aristoteles' Traktat De anima untersucht die Natur der Seele. Unter ›Seele‹ ist dabei jedoch nicht das subjektive Zentrum unseres mentalen Lebens zu verstehen, sondern dasjenige Prinzip, dessen Vorhandensein lebendige von leblosen Körpern unterscheidet. Es umfasst alle Formen des Lebendigen, also pflanzliches, tierisches und menschliches Leben. Ziel der Schrift ist es, die Seele zu definieren, d.h. zu erklären, was es für diese Formen des Lebendigen jeweils heißt, lebendig zu sein.
De Bello Gallico (Der Gallische Krieg)
Julius Caesar · 2025
De Bello Gallico is a seminal work of historical and political literature, offering a firsthand account of Julius Caesar's campaigns in Gaul during the 1st century BCE. More than a simple chronicle of military conquests, the text serves as both a detailed record of strategy and a subtle piece of political propaganda, crafted to reinforce Caesar's authority and justify his actions to the Roman Senate and people.
De Divinatione
Marcus Tullius Cicero
De divinatione (Von der Weissagung) ist ein Dialog des Marcus Tullius Cicero (106 v.Chr.-43 v.Chr.) mit seinem Bruder Quintus Cicero auf dem Landgut bei Tusculum . Er behandelt darin die Frage, ob es eine 'echte', in der Wirklichkeit begr�ndete Wahrsagung oder Prophetie gibt oder nicht . Im Buch 1 verficht Quintus die Bedeutung der divinatio mit einer Vielzahl von Beispielen.