Rom
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Annalen
Tacitus · 1802
This work has been selected by scholars as being culturally important, and is part of the knowledge base of civilization as we know it. This work was reproduced from the original artifact, and remains as true to the original work as possible. Therefore, you will see the original copyright references, library stamps (as most of these works have been housed in our most important libraries around the world), and other notations in the work.
Briefe an Atticus
Marcus Tullius Cicero · 2011
Keinen Menschen der Antike kennen wir so gut wie Marcus Tullius Cicero (106-43 v.Chr.). Wir verdanken dies dem Umstand, dass ein großer Teil seiner Korrespondenz überliefert ist, im ganzen etwa 780 Briefe, davon gut die Hälfte an seinen Freund Titus Pomponius Atticus (110-32 v.Chr.) gerichtet. Die Atticus-Briefe sind insofern eine historische Quelle außerordentlichen Ranges, als Cicero sich in ihnen unbefangen und vorbehaltlos äußert.
Cicero (C.H. Beck Wissen)
Wilfried Stroh · 2011
«[...] In der Dauer seines Glücks wurde er bisweilen von Schlägen getroffen, vom Exil, vom Untergang der Partei, für die er gestanden hatte, vom Tod seiner Tochter, von seinem eigenen schrecklichen und bitteren Ende. Nichts von diesen Widerwärtigkeiten ertrug er so, wie es sich für einen Mann gehört hätte – bis auf seinen Tod. [...] Wenn man aber Tugenden und Fehler abwägt, dann war er doch ein großer und denkwürdiger Mann.
Cicero-Biografie/Lebenswerk über Cicero
Wilfried Stroh · 2008
Marcus Tullius Cicero (106-43 v.Chr.) war eine der bedeutendsten Persönlichkeiten der Antike. Wilfried Stroh, emeritierter Professor für Klassische Philologie an der LMU München und international renommierter Cicero-Experte, hat hier einen kompakten, aber in der Aspektauswahl sehr umfassenden Überblick über Leben und Werk des Juristen, Redners, Politikers und Philosophen vorgelegt, der trotz der Kürze des Werks der Vielgestaltigkeit Ciceros und seiner Schriften gerecht wird.
Cicero-Trilogie (Imperium / Titan / Dictator)
Robert Harris · 2013
Imperium ist ein historischer Roman des britischen Schriftstellers Robert Harris. Das Werk bildet den ersten Teil einer als Trilogie angelegten Biographie des römischen Anwalts, Politikers und Redners Marcus Tullius Cicero. Das Buch wurde am 4. September 2006 bei Hutchinson veröffentlicht, die deutsche Übersetzung von Wolfgang Müller erschien im selben Monat im Heyne Verlag.
De Civitate Dei (Vom Gottesstaat)
Augustinus · 2021
“Die zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat” (lateinisch: De civitate Dei), oft auch “Vom Gottesstaat” genannt, ist ein Buch der christlichen Philosophie, geschrieben in Latein von Augustinus von Hippo im frühen 5. Jahrhundert. Das Buch war eine Antwort auf die Behauptung, das Christentum habe den Niedergang Roms herbeigeführt, und gilt neben den Bekenntnissen und dem Enchiridion als eines der wichtigsten Werke des Augustinus.
Der perfekte Faschist. Eine Geschichte von Liebe, Macht und Gewalt
Victoria de Grazia · 2024
Im Juni 1926 war Rom Schauplatz eines spektakulären gesellschaftlichen Ereignisses. Gefeiert wurde eine »faschistische Hochzeit«, Trauzeuge Mussolini inklusive. Vor den Altar traten Lilliana Weinman, gefeierte amerikanische Opernsängerin aus einer jüdischen Industriellenfamilie, und Attilio Teruzzi, hochdekorierter Kriegsveteran, Teilnehmer beim Marsch auf Rom, mitleidloser Anführer der Schwarzhemden und Archetyp des »neuen starken Mannes«.
Die Nonnen von Sant'Ambrogio
Hubert Wolf · 2013
Rom, im Juli 1859: Eine Nonne ruft um Hilfe, man will sie vergiften, doch sie kann fliehen. Es kommt zu einem Prozess, in dem die Inquisition Unglaubliches aufdeckt: Im Kloster Sant’Ambrogio werden seit Jahrzehnten Nonnen als Heilige verehrt. Visionen, Dämonenaustreibungen, Segnungen per Zungenkuss, lesbische Initiationsriten und Wunder sind an der Tagesordnung. Zweiflerinnen werden beseitigt. Und hinter den Nonnen steht ein Netzwerk von Jesuiten mit besten Kontakten zum Papst.
Jüdische Altertümer (Antiquitates Judaicae)
Flavius Josephus · 1899
Flavius Josephus (altgriechisch Φλαύιος Ἰώσηπος Flavios Iṓsēpos; geboren 37/38 n. Chr. in Jerusalem; gestorben um 100 vermutlich in Rom) war ein jüdisch-hellenistischer Historiker. Als junger Priester aus der Jerusalemer Oberschicht hatte Josephus eine aktive Rolle im Jüdischen Krieg: Er verteidigte Galiläa im Frühjahr 67 gegen die römische Armee unter Vespasian. In Jotapata geriet er in römische Gefangenschaft. Er prophezeite dem Feldherrn Vespasian dessen künftiges Kaisertum.
Messalina. Intrigen, Macht und Orgien im alten Rom — die wahre Geschichte der Skandal-Kaiserin
Honor Cargill-Martin
Die Historikerin Honor Cargill Martin untersucht in diesem Buch die Kaiserin Messalina, die seit der Antike als ausschweifend und machthungrig verrufen ist. Sie hinterfragt kritisch die überlieferten Erzählungen über ihre angeblichen Orgien, Intrigen und Morde und trennt dabei Faktisches von Spekulationen. Das Werk ist Teil eines neuen Trends, antike Frauen neu zu bewerten, ohne sie zu verklären, sondern als eigenständige, politisch selbstbewusste Personen zu verstehen. Ein wichtiges Korrektiv zu männlich geprägten Geschichtsdarstellungen der Antike.
Reden (50 erhaltene Reden)
Marcus Tullius Cicero · 1839
Sammlung von 50 vollständig erhaltenen politischen und gerichtlichen Reden des römischen Redners Cicero aus dem 1. Jahrhundert v.Chr. Diese außergewöhnlich umfassende Quelle bietet zusammen mit seinen Briefen tiefe Einblicke in sein Leben, die römische Politik und Rhetorik der Antike.
Römisches Recht von den Anfängen bis heute
Okko Behrens · 2004
Eine umfassende Darstellung der Entwicklung des römischen Rechts von seinen Anfängen bis zur Moderne. Das Werk zeigt, wie das römische Rechtssystem, obwohl es in einem kriegerischen Reich entstand, zentral auf die Sicherung des inneren Friedens und der sozialen Ordnung ausgerichtet war.
Tosca
Giacomo Puccini
Puccinis Tosca ist eine Liebestragödie im Rom der Napoleonischen Zeit: Die Sängerin Tosca versucht ihren Geliebten Mario Cavaradossi aus den Fängen des machthungrigen Polizei-Chefs Scarpia zu befreien – ein Unterfangen, das Opfer und tragisches Ende bringt. Die Oper besticht durch unsterbliche Melodien und dramatische Intensität; Corellis kraftvolle Tenor-Partie macht das Werk zu einem Höhepunkt der Opernliteratur.
Trompe-l'œil-Kuppel und Deckenfresken in Sant'Ignazio di Loyola
Andrea Pozzo
Die Sant'Ignazio di Loyola in Rom beherbergt Andrea Pozzos berühmte Trompe-l'œil-Deckenmalereien aus dem Barock, ein kunstgeschichtliches Meisterwerk. Der Artikel zeigt, wie ein Spiegel die Touristenzahlen erhöhte, indem er bessere Selfie-Möglichkeiten schuf – ein Beispiel dafür, dass heutzutage Fotogenität wichtiger ist als künstlerische Qualität.