Die geforderte Mitte
Friedrich-Ebert-Stiftung
Die Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung analysiert die gesellschaftliche Mitte Deutschlands und deren Anfälligkeit für Radikalisierung. Sie dokumentiert eine zunehmende Ermüdung und Frustration in der Bevölkerung, die zu einer Verschiebung politischer Einstellungen führt. Die Studie ist relevant, da sie aufzeigt, wie Ermüdung und Desillusionierung dazu führen können, dass traditionell moderate Bevölkerungsschichten sich extremeren Positionen zuwenden.
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„Gespaltene Mitte hat es, die geforderte Mitte, hieß der Titel der letzten Mitte-Studie, geforderte Mitte. Und wenn die Mitte, also wer auch immer diese Mitte ist, ermüdet ist, schlechte Laune bekommt und sich das andere zu eigen machen.“
Hadija Haruna-Oelker verweist auf die Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung mit dem Titel 'Die geforderte Mitte', um die gesellschaftliche Ermüdung und die Gefahr einer sich radikalisierenden Mitte zu beschreiben. Sie nutzt den Studientitel als Sprungbrett für ihre Warnung vor der Verschiebung politischer Diskurse.
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