Die Traumdeutung
Sigmund Freud · 2017
Die Traumdeutung von Sigmund Freud ist eine bahnbrechende wissenschaftliche Arbeit zur Psychoanalyse. Auch wenn die Arbeit heute nicht unumstritten ist, gehört sie zu den Standardwerken der wissenschaftlichen Literatur.
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„Freud gibt es ja, für ihn ist ja in seiner Traumdeutung bestehen ja Träume, es sind ja ein literarisches Prinzip aus seiner Sicht, nämlich aus den zwei Grundprinzipien bestehen die Verdichtung und Verschiebung.“
Adam Soboczynski zieht Freuds Traumdeutung als Referenz heran, um die Prinzipien Verdichtung und Verschiebung im Traum zu erklären. Er kritisiert, dass Enzensberger in ihrem Buch 'Schlafen' diese psychoanalytische Ebene der Traumdeutung kaum berücksichtigt, obwohl gerade die abschließende Erzählung stark freudianische Züge trägt.
„Und damals kam dann auch bei uns im Studium vor, dass wir Traumdeutung lesen von Sigmund Freud, wo man dann irgendwie einen Zugang bekommen hat und Zugang zu den Träumen.“
Johanna Haberer erzählt, wie sie im Theologiestudium erstmals mit Psychoanalyse in Berührung kam. Freuds 'Traumdeutung' war Pflichtlektüre und öffnete ihr den Zugang zur Welt der Träume – was sie später zu C.G. Jung führte.
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