Unbewusstes
12 Medien · 2 Episoden
Medien (12)
Das Rote Buch
C.G. Jung · 2013
Dokumentation eines inneren Kampfes gegen drohenden Wahnsinn durch visuelle und schriftliche Symbole. Das Werk zeigt innere Botschaften, die entstanden, um die Wahnobsession durch metaphysische Umdeutung abzuwehren.
Das Unheimliche
Sigmund Freud · 2020
Reproduktion des Originals: Das Unheimliche von Sigmund Freud
Eine Schwierigkeit der Psychoanalyse (Die drei Kränkungen der Menschheit)
Sigmund Freud · 2018
Dieses eBook: "Eine Schwierigkeit der Psychoanalyse" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Aus dem Buch: "Der Mensch glaubte zuerst in den Anfängen seiner Forschung, daß sich sein Wohnsitz, die Erde, ruhend im Mittelpunkt des Weltalls befinde, während Sonne, Mond und Planeten sich in kreisförmigen Bahnen um die Erde bewegen.
Gefühlserbschaft (Konzept)
Sigmund Freud · 2023
In 'Hemmung, Symptom, Angst' präsentiert Sigmund Freud eine tiefgründige Analyse der psychologischen Phänomene, die den menschlichen Geist prägen. Freud untersucht die Mechanismen der Hemmung und deren Einfluss auf das individuelle psychische Erleben, wobei er die Entstehung von Symptomen und die damit verbundenen Ängste beleuchtet.
Jacques Lacan (Das Reale)
Jacques Lacan
Jacques Lacans philosophisches Konzept des Realen als das Unfassbare und Unerreichbare wird in diesem Werk behandelt. Das Reale steht für unsere tiefste Urangst – das, was sich unserer rationalen Erfassung entzieht. Lacan bietet damit eine psychoanalytische Perspektive auf existenzielle Angst und Auflösung, die in der zeitgenössischen Literatur, etwa in Elmigers Werken, als zentrale philosophische Referenz dient.
Jenseits des Lustprinzips
Sigmund Freud · 2017
In der psychoanalytischen Theorie nehmen wir unbedenklich an, dass der Ablauf der seelischen Vorgänge automatisch durch das Lustprinzip reguliert wird, das heißt, wir glauben, dass er jedes Mal durch eine unlustvolle Spannung angeregt wird und dann eine solche Richtung einschlägt, dass sein Endergebnis mit einer Herabsetzung dieser Spannung, also mit einer Vermeidung von Unlust oder Erzeugung von Lust zusammenfällt.
Rezension zu C.G. Jungs Rotem Buch
Christoph Türcke
Christoph Türckes Rezension in der Süddeutschen Zeitung analysiert C.G. Jungs Rotes Buch. Der Philosoph interpretiert Jungs Visionen als psychologische Abwehrmechanismen gegen Schizophrenie. Eine intellektuelle Einordnung eines Klassikers der analytischen Psychologie.
Schatten-Konzept / Archetypen
C.G. Jung · 2011
"C.G. Jung's Psychologie ist heute von grosser Aktualität : Sein Ziel war es, eine Psychologie und Psychotherapie zu entwickeln, die den ganzen Menschen in den Blick nimmt, und so beschäftigte er sich vor allem mit den unbewussten, nicht-rationalen und transpersonalen Aspekten der Psyche. Sein besonderes Verdienst ist die Erforschung der Tiefendimensionen der Seele, die über das persönliche Unbewusste hinausreichen : die sogenannten Archetypen."--Publisher's website.
Schattenarbeit / Archetypen-Theorie
C.G. Jung · 2011
C.G. Jungs Schattenkonzept beschreibt die unbewussten oder verdrängten Aspekte der Persönlichkeit. Das Werk zeigt, wie die Integration dieser dunklen Seiten – Verrat, Angst, Verleugnung – für psychisches Wachstum notwendig ist. Wer seine Schattenseiten nicht annimmt, bleibt psychisch fragmentiert.
Seminare / Das Reale (psychoanalytische Theorie)
Jacques Lacan · 1990
Lacans theoretische Untersuchung des 'Realen' als das Unfassbare jenseits der symbolischen Ordnung – das, was sich dem Verstehen entzieht und unsere fundamentale Angst vor Auflösung und Chaos verkörpert. Ein Schlüsselwerk psychoanalytischer Philosophie.
Totem und Tabu
Sigmund Freud · 2017
'Totem und Tabu' erschien im Jahre 1913. Sigmund Freud versah den Titel mit dem Untertitel 'Einige Übereinstimmungen im Seelenleben der Wilden und der Neurotiker'. Zunächst erschienen die einzelnen vier Aufsätze, aus den das Buch besteht, in den Jahren 1912 und 1913 in der Zeitschrift 'Imago'.
Wiederholungszwang-Konzept (Jenseits des Lustprinzips)
Sigmund Freud · 2017
In der psychoanalytischen Theorie nehmen wir unbedenklich an, dass der Ablauf der seelischen Vorgänge automatisch durch das Lustprinzip reguliert wird, das heißt, wir glauben, dass er jedes Mal durch eine unlustvolle Spannung angeregt wird und dann eine solche Richtung einschlägt, dass sein Endergebnis mit einer Herabsetzung dieser Spannung, also mit einer Vermeidung von Unlust oder Erzeugung von Lust zusammenfällt.