Ein Herz und eine Seele
Wolfgang Menge · 1973
Die Serie zeigt stark überspitzt das Zusammenleben einer deutschen Familie in einer Reihenhaussiedlung in Wattenscheid Anfang der 1970er-Jahre: So behandelt sie neben üblichen Alltagsthemen vor allem das Zusammentreffen der extrem kleinbürgerlich-konservativen Einstellung der Eltern mit den idealistischen Ansätzen der 68er-Bewegung, für die Tochter und Schwiegersohn stehen.
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Erwähnungen (3)
„Der hatte damals den Ekel Alfred gemacht, die Serie fürs Fernsehen gemacht und der übernahm ein Musical aus England, was in London sehr erfolgreich war, das hieß John Paul, George Ringo und Bert.“
Grönemeyer erwähnt Jochen Prehn, einen Assistenten von Zadek, der die Fernsehserie 'Ekel Alfred' gemacht hatte. Prehn war es, der das Musical übernahm, in dem Grönemeyer seine erste richtige Schauspielrolle bekam.
„Ich weiß, das ist der Jargon von Ekel Alfred, der die Russen immer als Asiaten bezeichnet hat oder als Kirgisen oder Kalmücken oder was auch immer.“
Precht relativiert seine eigene zugespitzte Formulierung über Österreichs 'asiatische Korruption', indem er sich selbstironisch mit der Figur Ekel Alfred aus der Kultserie 'Ein Herz und eine Seele' vergleicht. Die Referenz dient als humorvolle Distanzierung von seiner bewusst übertriebenen These.
„Zum Beispiel Benno Besson, der mein erster Meister war am Berliner Ensemble, wollte mit Schubi, den ihr alle kennt als Ekel Alfred, der Schauspieler, der mein Freund wurde damals... ach, das war so eine Serie im Fernsehen, die genial gemacht war, ein witziger Serie von Fernsehen, über irgendeinen ganz besonders großkotzigen Kleinspießer.“
Biermann erwähnt die TV-Serie 'Ein Herz und eine Seele' mit der Figur 'Ekel Alfred', um den Schauspieler Heinz Schubert zu beschreiben, den Regisseur Benno Besson am Berliner Ensemble als Hamlet besetzen wollte — als Beispiel für eine 'ideale Fehlbesetzung'.
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