Europaweite Studie zum Vogelrückgang durch Klimawandel und Pestizide
Die Studie dokumentiert einen dramatischen Rückgang der europäischen Vogelpopulationen seit 1980 um etwa ein Viertel. Sie belegt Klimawandel und Pestizide als Hauptfaktoren für diesen Bestandsverlust. Der Rückgang ist bei einzelnen Arten wie der Feldlerche noch deutlicher und beträgt bis zu 60 Prozent. Die Studie unterstreicht die Dringlichkeit von Klimaschutz und Artenschutzmaßnahmen.
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„Heute kam diese Studie raus, diese europaweite Studie, wegen des Klimawandels und Pestiziden und so weiter. Es gab ein paar Faktoren. Ich glaube, seit 1980 ist die Zahl der Vögel in Europa um ein Viertel gesunken.“
Im Gespräch über Klimapolitik und ökologische Folgen bringt Christoph Amend eine aktuelle europaweite Studie ein, die den dramatischen Rückgang der Vogelpopulationen seit 1980 um ein Viertel dokumentiert. Die Studie dient als Beleg für die Dringlichkeit des Klima- und Artenschutzes, worauf Renate Künast ergänzt, dass einzelne Arten wie die Feldlerche sogar um bis zu 60 Prozent zurückgegangen seien.
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