Fight Club
David Fincher · 1999
Ein Yuppie findet beim charismatischen Tyler Durden Unterschlupf, nachdem seine Wohnung in die Luft gejagt wird. Ein Gerangel zwischen den beiden entwickelt sich zu einer Schlägerei, die mit der Erkenntnis endet, dass man sich nach einer ordentlichen Portion Prügel einfach besser fühlt. Der "Fight Club" ist geboren. Immer mehr Männer versammeln sich, um sich zu schlagen - und gestärkt in den Alltag zu gehen.
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Erwähnungen (3)
„Wir sind jetzt kein Kult. Wir sind jetzt nicht so eine Geheimvereinigung wie bei Fight Club, dass man sich so zunickt auf der Straße.“
Als Christoph Amend scherzhaft fragt, ob Pfarrerskinder einander erkennen, vergleicht Rezo die Situation humorvoll mit der Geheimgesellschaft aus Fight Club. Die Erwähnung ist rein illustrativ und dient als kulturelle Referenz für eine verschworene Gemeinschaft.
„In den 90er Jahren unvergessen seine Rolle in Fight Club und in American History X und so.“
Olli Schulz erwähnt Fight Club im Zusammenhang mit Edward Nortons Karriere, um zu erklären, wie großartig dieser Schauspieler einst war, bevor er aus Hollywood verschwand. Die Erwähnung dient als Referenzpunkt für Nortons schauspielerisches Können.
„Ich habe immer sofort Tyler Durden aus Fight Club im Kopf, der sagt, er möchte wieder Hirsche jagen in den moosbewachsenen Ruinen von Manhattan oder so. Ich finde, das ist so eine interessante Stelle, weil sie so interessant links-rechts schimmert, weil nicht ganz klar ist, ist das sozusagen eine rechte oder linke Vision.“
Weisbrod führt Fight Club als Beispiel für die lustvolle Erwartung eines Zivilisationsuntergangs an. Er findet die Tyler-Durden-Figur politisch ambivalent — einerseits männliche Befreiungsphantasie, andererseits antikapitalistischer Bankensturm — und sieht den Film als Prisma für links-rechts-schimmernde Apokalyptik.
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