Frankenstein

Mary Shelley

*Frankenstein; or, The Modern Prometheus* is an 1818 novel written by English author Mary Shelley. Frankenstein tells the story of Victor Frankenstein, a young scientist who creates a sapient creature in an unorthodox scientific experiment. Shelley started writing the story when she was 18, and the first edition was published anonymously in London on 1 January 1818, when she was 20. Her name first appeared in the second edition, which was published in Paris in 1821.

Frankenstein

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Erwähnungen (6)

ZEIT Bühne
🗣 Roman Pletter referenziert bei ⏱ 00:26:18
„Miranda, die Sozialgeschichte studierte und promovieren wollte, sagte, sie wünschte, die junge Mary Shelley könnte bei uns sein und mitverfolgen, wie nicht etwa ein Ungeheuer à la Frankenstein, sondern diese attraktive junge Mann mit dem Bronzettin zum Leben erwachte.“

In der vorgelesenen Passage aus Maschinen wie ich zieht die Romanfigur Miranda eine Parallele zwischen dem Erwecken des Androiden Adam und Mary Shelleys Frankenstein. Der Vergleich betont den jahrhundertealten Menschheitstraum, künstliches Leben zu erschaffen – nur dass Adam kein Ungeheuer ist, sondern ein attraktiver Humanoid.

Die sogenannte Gegenwart
🗣 Lars Weisbrod erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:53:42
„Und zu der Frankenstein-Vision würde ja genau dies gehören, dass dann die künstliche Intelligenz irgendwann sagt, Ah, ich habe so scharf nachgedacht. Eigentlich würde es um diese Welt besser bestellt sein ohne die Menschen.“

Ijoma Mangold greift das Frankenstein-Motiv auf – die Schöpfung, die sich gegen ihren Schöpfer wendet – als kulturelle Referenz für das apokalyptische KI-Szenario, in dem eine autonome Intelligenz beschließt, die Menschheit zu beseitigen. Es ist eine implizite Referenz auf Shelleys Roman als Urerzählung dieser Angst.

Alles gesagt?
🗣 Florence Gaub referenziert bei ⏱ 06:10:00
„Und das bringt mich dann zu Mary Shelleys Frankenstein.“

Frankenstein wird als frühes Science-Fiction-Werk genannt, das die Moralfrage biologischer Experimente und KI vorwegnimmt

Die sogenannte Gegenwart
🗣 Lars Weisbrod referenziert bei ⏱ 00:44:02
„Frankenstein ist vielleicht das beste Beispiel dafür, dass das als Wurzel der Science-Fiction und der Horror-Literatur gilt.“

Ijoma Mangold ordnet Horror als drittes Untergenre der Fantastik neben Science-Fiction und Fantasy ein. Frankenstein dient ihm als Schlüsselbeispiel für die gemeinsamen Wurzeln dieser Genres – der Roman gilt gleichzeitig als Ursprung der Science-Fiction und der Horror-Literatur.

Die sogenannte Gegenwart
🗣 Lars Weisbrod empfiehlt aktiv bei ⏱ 00:20:18
„Und dann erwähnte ich kurz Frankenstein, das 1818 erschienene Buch, der Roman von Mary Shelley. Und der Satz hing mir so nach, vor allem, weil ich, glaube ich, erst nach Aufzeichnung dieser Halloween-Folge gesehen habe, dass es auf Netflix eben eine neue Frankenstein-Verfilmung gibt.“

Frankenstein ist das zentrale Werk der gesamten Episode. Lars Weisbrod erzählt, wie er sich vornahm, den Roman erst im englischen Original zu lesen, bevor er die Netflix-Verfilmung schaut. Beim Lesen entdeckte er, wie stark das Buch in der Romantik verwurzelt ist, und tauschte sich darüber intensiv mit Ijoma Mangold aus.

Die sogenannte Gegenwart
🗣 Lars Weisbrod referenziert bei ⏱ 01:08:47
„Wir haben doch in unserer Folge über Frankenstein relativ viel, wobei dir immer noch zu wenig über Paradise Lost von Milton geredet.“

Lars verweist auf eine frühere Folge des Podcasts, in der Mary Shelleys 'Frankenstein' diskutiert wurde, insbesondere die intertextuelle Verbindung zu Miltons 'Paradise Lost'. Der Bezug taucht auf, als er im Louvre ein Gemälde zu Paradise Lost entdeckt und an die Frankenstein-Diskussion erinnert wird.

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