Friction – Eine unkonkrete Dringlichkeit
Franz Rogowski
Friction – Eine unkonkrete Dringlichkeit ist ein Tanztheaterstück von Franz Rogowski, das sich mit dem alltäglichen Gefühl von ständigem Druck und diffuser Beklemmung auseinandersetzt. Das Stück zeigt einen Performer, der sich vor dem Publikum vollständig verausgabt und in seinem Scheitern eine paradoxe Schönheit offenbart. Es ist eine performative Metapher für innere Schuld und Zwang – eine Erkundung davon, wie Menschen unter ständiger psychologischer Spannung durch die Welt navigieren.
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„Also ich hab mal ein Stück gemacht mit einem Freund, so ein Tanztheaterstück und das Thema des Stückes war die unkonkrete Dringlichkeit. Und das war irgendwie so das Gefühl, mit dem wir ständig durch die Welt gehen.“
Rogowski erzählt von einem Tanztheaterstück, das er mit einem Freund entwickelt hat. Das Stück heißt 'Friction' mit dem Untertitel 'eine unkonkrete Dringlichkeit' und handelt von einem Performer, der sich vor dem Publikum verausgabt und im Scheitern seine eigene Schönheit offenbart – eine Metapher, die Rogowski auf sein eigenes Schuldkonzept überträgt.
„das Stück hieß Friction, eine unkonkrete Dringlichkeit“
Franz beschreibt ein Tanztheaterstück, das er mit einem Freund zusammen entwickelt hat, über das Gefühl permanenter Anspannung
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