Frost/Nixon
Ron Howard · 2008
Nach dem Watergate-Skandal trat US-Präsident Richard Nixon zurück und hüllte sich drei Jahre lang in Schweigen. Erst 1977 erklärt er sich für ein Interview mit dem britischen Talkmaster David Frost bereit, der ihn zum TV-Duell herausfordert. Nixon sagt nur zu, weil er glaubt, den als wenig schlagfertig bekannten Journalisten mühelos zu beherrschen. Doch vor laufenden Kameras erweist sich Frost als bestens vorbereitet.
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Erwähnungen (2)
„Eines der berühmtesten Fernsehinterviews, politischen Fernsehinterviews der Welt sind ja die Gespräche von David Frost mit Richard Nixon. Darüber gibt es auch einen fantastischen Film, Frost-Nixon, von vor ein paar Jahren.“
Im Gespräch über legendäre politische Interviews kommt Christoph Amend auf die Frost/Nixon-Interviews zu sprechen und erwähnt den Film darüber. Er nutzt das Beispiel, um Wolf nach seiner Einschätzung zu fragen, wie Frost als vermeintlich unseriöser Entertainment-Journalist dieses historische Interview bekam.
„Ich wollte ihn richtig auf den Rücken legen. Ich wollte, dass er doch mal alles erzählt und ich wollte ihn knacken und am Ende, dass dann da steht, also Frost Nixon 2 hatte ich mir vorgenommen.“
Klaas Heufer-Umlauf beschreibt seine Nervosität vor dem Obama-Interview und zieht den Vergleich zu Frost/Nixon – dem legendären TV-Interview, bei dem David Frost Richard Nixon zum Eingeständnis brachte. Er nutzt den Verweis humorvoll, um zu verdeutlichen, dass er als Nicht-Journalist natürlich keinen solchen investigativen Anspruch hatte.
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